Kommunales Integrationsmanagement (KIM)
Mit der Einführung des „Kommunalen Integrationsmanagements“ wird seit dem 01.01.2021 im Hochsauerlandkreis eine gezielte kommunale Steuerung und Organisation von Integrationsprozessen „vom Ankommen bis zur Einbürgerung“ angestrebt.
Das KIM im HSK stellt somit eine Neuausrichtung der Integrationsarbeit dar.
Im Kommunalen Integrationszentrum (KI) des Hochsauerlandkreises sind drei KoordinatorInnen und 13 Case-ManagerInnen für die Umsetzung von KIM in den zwölf Städten und Kommunen zuständig.
Allgemeine Informationen zum Landesprogramm KIM: https://www.kim.nrw/
Mit der Einrichtung der Lenkungsgruppe unter der Leitung des Kreisdirektors des KIM werden verschiedene Akteure der Integrationsarbeit auf Leitungsebene – sowohl aus der Verwaltung als auch Kooperierende – in den Prozess eingebunden. Sie stehen in engem und ständigem Austausch mit allen beteiligten Fachkräften der Städte und Gemeinden und dem KIM-Case-Management.
Im HSK sind 13 KIM-Case-ManagerInnen für die Umsetzung von KIM in den zwölf Städten und Kommunen zuständig. Die Beratung richtet sich an alle Personen mit Einwanderungsgeschichte und besonderem Unterstützungsbedarf, beispielsweise aufgrund vielfältiger und komplexer Probleme. Die KIM-Case-ManagerInnen helfen den Ratsuchenden dabei, Ihre Anliegen zu ordnen. Gemeinsam klären Sie Erwartungen, legen Ziele fest und besprechen, wie Sie diese am besten erreichen. Die Beratung im KIM-Case-Management ist kostenlos, freiwillig und vertraulich. Falls notwendig werden Netzwerkpartner, weitere Beratungsstellen und Behörden in den Beratungsprozess mit einbezogen.
Eine Übersicht der Einsatzorte der Case-ManagerInnen im HSK finden Sie rechts.
Kommunales Integrationsmanagement in Arnsberg
Frauenberatungsstelle Arnsberg: https://www.frauen-hsk.de/
Möglichkeit der Förderung (durch Pauschalen) von zusätzlichen Personalstellen in den Ausländer- Einbürgerungsbehörden (ABH|EBH).