LWL-Direktor Dr. Lunemann zum Meinungsaustausch bei Landrat Dr. Schneider

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LWL-Direktor Dr. Georg Lunemann (l.) im Gespräch mit Landrat Dr. Karl Schneider.

Dr. Georg Lunemann, seit dem 1. Juli neuer Direktor der Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), besuchte Landrat Dr. Karl Schneider zum Meinungsaustausch im Kreishaus Meschede. Themen des Gespräches waren insbesondere die gegenwärtigen Herausforderungen im sozialen Bereich wie etwa der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Kultur, bei der Landschaftsverbandsumlage sowie der Zusammenarbeit aller westfälischen Regionen (Südwestfalen, Ostwestfalen und Münsterland). Der Landrat hob die südwestfälische Zusammenarbeit mit dem nachhaltigen Regionalmarketing und den damit verbundenen erfolgreichen REGIONALEN 2013 und 2025 hervor. Er bedankte sich bei LWL-Direktor Dr. Lunemann für das Engagement beim Museums- und Kulturforum Südwestfalen, das der LWL finanziell unterstützt.

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 19.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet. Im Kreisgebiet engagiert sich der LWL beispielsweise mit zwei Kliniken und mehreren Wohnverbünden in Marsberg sowie Tageskliniken in Meschede (2) und Schmallenberg-Bad Fredeburg (1).

 

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