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Ferdi Lenze ist neuer HSK-Behindertenbeauftragter - Heinz Arenhövel bleibt als stellvertretender Behindertenbeauftragter aktiv

v.l.n.a.: Landrat Dr. Karl Schneider begrüßte Ferdi Lenze und Heinz Arenhövel in ihren neuen Ämtern als Behindertenbeauftragter und stellvetretender Behindertenbeauftragter des Hochsauerlandkreises.

v.l.n.a.: Landrat Dr. Karl Schneider begrüßte Ferdi Lenze und Heinz Arenhövel in ihren neuen Ämtern als Behindertenbeauftragter und stellvetretender Behindertenbeauftragter des Hochsauerlandkreises.

Hochsauerlandkreis. Zum Amtsantritt begrüßte Landrat Dr. Karl Schneider Ferdi Lenze als neuen HSK-Behindertenbeauftragten. Zum 1. Januar 2021 übernahm Ferdi Lenze die Funktion des ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten zur Wahrung der Interessen der behinderten Menschen im Kreisgebiet.

Zuvor war Ferdi Lenze u.a. 19 Jahre Vorsitzender des Kreis-Gesundheits- und Sozialausschusses. Lenze gehört als neuer Behindertenbeauftragter diesem Ausschuss fortan als beratendes Mitglied an und wird zudem auch als ordentliches Mitglied in die Kommunale Konferenz „Gesundheit, Alter und Pflege“ berufen. „Auch sein Wissen aus den Tätigkeiten als stellvertretender Landrat und als ehemaliger Geschäftsführer der Caritas sind für das Amt als Behindertenbeauftragter eine gute Voraussetzung“, so Landrat Dr. Karl Schneider. „Ich freue mich, dass wir ihn für das Amt gewinnen konnten und bin mir sicher, dass Ferdi Lenze und Heinz Arenhövel in Zukunft gut zusammenarbeiten werden“, ergänzte Dr. Schneider.

Heinz Arenhövel war zuletzt Behindertenbeauftragter und nahm zum 1. Januar 2021 als Stellvertreter Lenzes diese Aufgaben wahr. „Heinz Arenhövel hat 15 Jahre das Amt des Behindertenbeauftragten mit Herzblut ausgeführt. Ich bedanke mich für diesen Einsatz und freue mich, dass wir ihn als Stellvertreter beibehalten konnten“, so Dr. Karl Schneider. Arenhövel bedankte sich ebenfalls für die gute Zusammenarbeit mit dem Hochsauerlandkreis und den zwölf Städten und Gemeinden.

Zu den Aufgaben des Behindertenbeauftragten gehören u.a. der Kontakt zu Selbsthilfegruppen, Wohlfahrtsverbänden und Institutionen der Behindertenhilfe. Darüber erstellen Behindertenbeauftragte Bestandsaufnahmen der Hilfsangebote und ermitteln Bedürfnisse und Erwartungen der Behinderten im HSK.

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