Informationen zur Corona-Pandemie mehr erfahren
Die Corona-Hotline des HSK erreichen Sie unter 0291 / 94 - 2202
Die Impf-Hotline des HSK erreichen Sie unter 0291/94-6500
Umtausch Führerschein: Termin vereinbaren

Vielfalt bewegt den HSK

Special Olympics World Games 2023: HSK-Kommunen bewerben sich als „Host Town“

Die Special Olympics World Games für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung sind 2023 zu Gast in Berlin. Mit Unterstützung des Hochsauerlandkreises haben sich die Städte Meschede, Olsberg und Winterberg jetzt als Gastgeber (Host Town) für Delegationen beworben, um ein Teil des internationalen Sportereignisses zu werden.

Sollten die drei Städte den Zuschlag erhalten, würden sie sich um die Unterbringung, die Verpflegung sowie um die Organisation der An- und Weiterreise einer sechs bis 20-köpfigen Delegation aus einer der 170 teilnehmenden Nationen kümmern.

„Ein erster gemeinsamer Austausch mit den Kommunen, der HSK-Behinderten-Interessen-Vertretung, dem Kreisportbund, dem Josefsheim Bigge und der Torfabrik aus Meschede hat gezeigt, dass die Akteurinnen und Akteure hochmotiviert sind und gemeinsam das Thema Sport und Inklusion im Hochsauerlandkreis weitervorantreiben möchte“, erläuterte Dr. Klaus Drathen, Kreisdirektor und zuständiger für das Thema Inklusion beim Hochsauerlandkreis.
Ziel aller Beteiligten ist es, ein starkes Signal zur Förderung der Inklusion an die Bürgerinnen und Bürger im Kreisgebiet zu senden. Die teilnehmenden Akteure und Vereine erhalten außerdem die Chance, sich im Rahmen des Gastgeber-Programms weiterzubilden und sich zu vernetzen. „Wir würden als „Host Town“ die Sportvereine für Menschen mit geistiger Behinderung zugänglicher machen und gemeinsam Erfahrungen sammeln, die uns hinsichtlich des Inklusionsthema stärken“, so Dr. Klaus Drathen.

Die Städte Meschede, Olsberg und Winterberg haben zum 30. Oktober 2021 ihre Bewerbung an das Host Town Komitee versendet. Unterstützt wird die schriftliche Bewerbung um ein Video mit Statements vom Landrat Dr. Karl Schneider und den Bürgermeistern. Im nächsten Schritt soll es gemeinsame Web-Auftritte sowie Social-Media-Kanälen geben.

Was Sie noch interessieren könnte