RLG-Busse fahren bis 2030

Landrat und Landrätin unterzeichnen neuen Dienstleistungsauftrag

Landrat Dr. Karl Schneider und Landrätin Eva Irrgang setzten bei einem gemeinsamen Termin in Bad Sassendorf ihre Unterschriften unter den neuen Öffentlichen Dienstleistungsauftrag für die Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH. Foto: Elmar Cordes/Kreis Soest
Landrat Dr. Karl Schneider und Landrätin Eva Irrgang setzten bei einem gemeinsamen Termin in Bad Sassendorf ihre Unterschriften unter den neuen Öffentlichen Dienstleistungsauftrag für die Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH. Foto: Elmar Cordes/Kreis Soest
Pressemeldung vom 15.07.2020

Hochsauerlandkreis/Kreis Soest


Hochsauerlandkreis/ Kreis Soest. Die Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH (RLG) erbringt ihre Verkehrsleistungen mit Bussen und anderen Kfz im Hochsauerlandkreis und Kreis Soest auf der Grundlage eines vom Kreis Soest zusammen mit dem Hochsauerlandkreis erteilten Öffentlichen Dienstleistungsauftrags. Da die Beauftragung Ende dieses Jahres abläuft, hatten die Kreistage beider Kreise einer Verlängerung bis Ende 2030 zugestimmt. Das besiegelten jetzt Landrat Dr. Karl Schneider und Landrätin Eva Irrgang mit ihren Unterschriften.


Der Öffentliche Dienstleistungsauftrag bis Ende 2030 wurde der RLG auf dem Wege einer Inhouse-Vergabe erteilt. Das erforderte eine Vorabbekanntmachung nach den entsprechenden grundsätzlichen Kreistagsbeschlüssen, die bereits im Frühjahr 2019 gefasst worden waren. Nach Ablauf einer abzuwartenden Frist von einem Jahr nach der Bekanntmachung konnte jetzt zur Tat geschritten werden.


Der Hochsauerlandkreis ist gemeinsam mit einigen seine Städte und Gemeinden zu 47,99 Prozent an der RLG beteiligt. 46,66 Prozent der Anteile werden vom Kreis Soest mit einigen seiner Kommunen gehalten. Die übrigen 5,35 Prozent der Anteile an der RLG hält die Stadt Hamm.

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