Infos über das künftige ESF-Programm

Kooperationsgespräch des Lenkungskreises der Region mit NRW-Arbeitsministerium

Treffen in Arnsberg
Dr. Klaus Drathen (3. v. r.), Vorstand des Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland und Kreisdirektor des Hochsauerlandkreises, begrüßte zum Kooperationsgespräch aus dem NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Arnsberg den Leitenden Ministerialrat Stefan Kulozik (7. v. r.) und Mareike Niemeyer (2. v. l.). Foto: Wilhelm Müschenborn/ Kreis Soest
Pressemeldung vom 03.03.2020

Hochsauerlandkreis


Informationen über das künftige ESF-Programm für Nordrhein-Westfalen standen im Mittelpunkt des Kooperationsgespräches zwischen dem Lenkungskreis der Region Hellweg-Hochsauerland und dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes (MAGS). Das Treffen fand unter Leitung von Dr. Klaus Drathen, Vorstand des Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland und Kreisdirektor des Hochsauerlandkreises, im Kreishaus in Arnsberg statt.



Stefan Kulozik informierte über den Vorschlag für den Aufbau des ESF-Programms für Nordrhein-Westfalen 2021-2027 aus dem Eckpunktepapier "ESF-Programm für Nordrhein-Westfalen 2021-2027". "In der neuen ESF-Förderphase soll es in NRW keinen Paradigmenwechsel geben, die bisherige Förderlogik soll bleiben. Allerdings stehen für Einzelprojekte voraussichtlich weniger Geld zur Verfügung", fasste der Leitende Ministerialrat zusammen. Denn es gelte, mit einem geringeren ESF-Budget als in der Förderphase 2014-2020 zu planen.


Als künftige Kernthemen der nordrhein-westfälischen ESF-Förderung kennzeichnete Kulozik die Investition in Bildung und Digitalisierung, die Förderung von Inklusion und Nachhaltigkeit sowie die Förderung von Bildung und Kompetenzen benachteiligter Gruppen.


 

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