Informationen zur Corona-Schutzimpfung und Impfzentrum Olsberg
mehr erfahren

Informationen zur Corona-Impfung und zum Impfzentrum im HSK

Der Hochsauerlandkreis hat vom Land Nordrhein-Westfalen den Auftrag erhalten, eines von insgesamt 53 Impfzentren aufzubauen und zu verwalten. Parallel zum Impfzentrum in Olsberg wird es mobile Teams geben, um vor allem nicht mobile Risikogruppen zu schützen.


Die medizinische Verantwortung in den Impfzentren trägt die Kassenärztliche Vereinigung. Auch für die Terminvergabe ist die KVWL zuständig.
Sie können sich ab Montag, 25. Januar 2021, nur auf der Internetseite www.116117.deoder unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 11611702 einen Impftermin bei der KVWL geben lassen.
Hier erfahren Sie weitere Informationen www.corona-kvwl.de


Weitere Informationen zur Corona-Impfe finden Sie auf der Seite des NRW-Gesundheitsministerium www.mags.nrw/coronavirus-schutzimpfung und des Bundesministerium für Gesundheit www.corona-schutzimpfung.de

Den Aufklärungsbogen und den Einwilligungsbogen des Robert-Koch-Institutes finden Sie hier
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html
 

Letzte Aktualisierung: 21. Januar 2021

 

 

Hier erfahren Sie alles rund um das Thema "Corona-Impfung" im HSK

Impf-Hotline Corona: 0291/94-6500

Sprechzeiten:
Montag-Donnerstag 8 bis 15:30 Uhr,
Freitags 8 bis 13 Uhr,
Samstag-Sonntag: 9 bis 13 Uhr.

Die Kreisverwaltung weist darauf hin, dass keine Auskünfte zu medizinischen Fragen oder zur Impfterminvergabe gegeben werden können. Hierfür ist die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) nach dem Landeserlass zuständig (www.kvwl.de).
TERMINVERGABE: nur auf der Internetseite www.116 117.de oder unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 116 117 02

Mehrsprache Impfhotline startet am 4. Januar

Die Impfhotline des Hochsauerlandkreises (0291/94-6500) wird ab Montag, 4. Januar 2021, mehrsprachig angeboten. Das Pilotprojekt richtet sich an nicht Deutsch sprechende Anruferinnen und Anrufer. 

Zu folgenden Sprechzeiten werden Übersetzer hinzugeschaltet:

Montag 13- bis 15 Uhr Französisch

Dienstag 10 bis 12 Uhr Russisch

Mittwoch 10 bis 12 Uhr Arabisch

Donnerstag 13 bis 15 Uhr Türkisch

Freitag 9 bis 11 Uhr Englisch

 

_________

Multilingual vaccination hotline starts on 4th January

A multilingual vaccination hotline of the Hochsauerland district (0291/94-6500) will start on Monday 4th January 2021. This pilot project is aimed at callers who don’t speak German and it will initially last for two weeks.

Consulting hours with special translators:

Monday: 1 pm – 3 pm: French

Tuesday: 10 am – 12 am: Russian

Wednesday: 10 am – 12 am: Arabic

Thursday: 1 pm – 3 pm: Turkish

Friday: 9 am – 11 am: English

 

_______________

 

La hotline plurilingue démarre le 4 janvier

La hotline de vaccination de la région du Haut Sauerland (0291/94-6500) sera disponible en plusieurs langues à partir du 4 janvier 2021. Ce projet pilote s’adresse à tous les correspondants et correspondantes qui ne parlent pas allemand.

Voici les horaires avec un traducteur/ une traductrice:

Lundi: 13 à 15 heures: français

Mardi: 10 à 12 heures: russe

Mercredi: 10 à 12 heures: arabe

Jeudi: 13 à 15 heures: turc

Vendredi: 9 à 11 heures: anglais

______________

 

Многоязычный прививочный Нotline стартует 4 января

Прививочный Нotline Hochsauerlandkreis(0291/94-6500) будет многоязычно предложен с 4 января 2021 года. Проект ориентируется на звонящих, не говорящих по-немецки и будет работать две следующие недели.

Во время следующих часов работы возможно подключение переводчика:

Понедельник с 13 до 15 часов французкий

Вторник с 10 до 12 часов русский

Среда с 10 до 12 часов арабский

Четверг с 13 до 15 часов турецкий

Пятница с 9 до 11 часов английский

___________

Çok dilli aşı hattı 4 Ocakta başlıyor

Hochsauerlandkreisın aşı hattı 4 Ocak 2021 pazartesi gününden itibaren bir kaç dilde teklif edilecektir. Pilot proje, Amanca konuşmayan arayanlara yöneliktir (belirlenmiştir) ve başladıktan sonra iki hafta sürecektir.

Aşadaki konuşma saatlerinde telefon bağlantısına tercüman eklenecektir:

Pazartesi saat 13:00 - 15:00 Fransızca

Salı saat 10:00 - 12:00 Rusça

Çarşamba saat 10:00 - 12:00 Arapça

Perşembe saat 13:00 - 15:00 Türkçe

Cuma saat 9:00 - 11: 00 İngilizce

______

الخط الساخن و المتعدد اللغات للتلقيح يبدأ في 4 يناير كانون الثاني

سيكون الخط الساخن للتلقيح في Hochsauerlandkreis

( ) متاحًا بعدّة لغات اعتبارًا من يوم الاثنين 4 يناير2021. يستهدف المشروع التجريبي المتصلين غير الناطقين بالألمانية وسيستمر في البداية لمدة أسبوعين.

يمكنكم الاتصال والاستفسار عن آلية التلقيح حيث سيتم- في حال اتصالكم-استدعاء المترجمين حسب ساعات العمل التالية:

الاثنين 1 مساءً حتى 3 مساءً: اللغة الفرنسية

الثلاثاء من الساعة 10 صباحًا حتى الساعة 12 ظهرًا: اللغة الروسية

الأربعاء من الساعة 10 صباحًا حتى الساعة 12 ظهرًا: اللغة العربية

الخميس 1 مساءً حتى 3 مساءً: اللغة التركية

الجمعة من الساعة 9 صباحًا حتى الساعة 11 صباحًا: اللغة الإنجليزية

 

Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe veröffentlicht fortlaufend Daten und Fakten zum Ablauf der Corona-Schutzimpfung:
https://www.corona-kvwl.de/impfbericht

 

Fragen und Antworten zur Corona-Impfe bzw. Impfung

Allgemeines zur Situation

Eine gesetzliche Impfpflicht für die Bevölkerung gibt es nicht.

Alle Impfstoffe basieren auf dem Grundprinzip, unserem Immunsystem Teile (Antigene) des, in diesem Fall SARS-CoV-2 zu präsentieren, so dass eine Immunität gegenüber dem Erreger aufgebaut werden kann.

Um die Verbreitung des Covid-19 Virus aufzuhalten, sollte sich ein größtmöglicher Bevölkerungsanteil impfen lassen.

In Deutschland sollen langfristig alle Personen, bei denen keine gesundheitlichen Gründe dagegensprechen, Zugang zu einer Impfung gegen Covid-19 erhalten. Die Reihenfolge der Berechtigungen legt die sogenannte Ständige Impfkommission fest. Geimpft wird dann nach entsprechender Terminvergabe.

In folgenden Fällen ist keine Impfung möglich:

Wie bei allen Impfungen gibt es Fälle, bei denen aus medizinischen Gründen keine Impfung möglich ist: z.B. bei einer akuten Erkrankung mit Fieber. Oder wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe überempfindlich reagieren. Diese Punkte werden vor der Impfung abgefragt.

Zudem sind zurzeit Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre von der Impfung ausgeschlossen, ebenso Schwangere und Mütter in der Stillzeit.

Sollten Sie medizinische Fragen haben, wenden Sie sich bitte zu gegebener Zeit an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Diese werden sobald Klarheit über die Verfügbarkeit eines Impfstoffs weitere Informationen erhalten.

Es können sich nicht alle gleichzeitig impfen lassen. Dafür gibt es zunächst nicht genug Impfstoff. Deshalb haben Menschen, die besonders von der Krankheit gefährdet sind, zunächst Vorrang: vor allem Ältere und Menschen, die aufgrund ihres Berufs von einer Ansteckung besonders bedroht sind.

Nach der bundesweit geltenden Coronavirus-Impfverordnung haben bei der Schutzimpfung folgende Personen höchste Priorität:

  • Personen, die in Alten- und Pflegeeinrichtungen betreut werden
  • Beschäftigte
    • der stationären Pflegeeinrichtungen 
    • der ambulanten Pflegedienste 
    • der medizinischen Einrichtungen mit hohem Infektionsrisiko (zum Beispiel Intensivstationen, Notaufnahmen, Onkologie, Transplantationsmedizin, Impfzentren und Rettungsdienste) 
       
  • Personen ab 80 Jahren, die zu Hause leben
    • Wer noch mobil ist, wird in den kommenden Wochen durch Medienberichte und Post vom Ministerium erfahren, wenn der Zeitpunkt für eine Terminvereinbarung mit dem zuständigen Impfzentrum über die zentrale Telefonnummer 116 117 gekommen ist. Dazu muss in Nordrhein-Westfalen ausreichend Impfstoff zur Verfügung stehen.
       
    • Wer die eigene Wohnung nicht mehr so einfach verlassen kann, muss leider Geduld haben. Der derzeit zur Verfügung stehende Impfstoff ist ausgesprochen empfindlich, er kann nicht von Haus zu Haus transportiert werden. Es ist allerdings absehbar, dass zeitig im kommenden Jahr auch Impfstoffe zugelassen werden, die in den eigenen vier Wänden eingesetzt werden können.  

Weitere in der Impfverordnung festgelegte Personenkreise werden im Anschluss die Möglichkeit zur Impfung haben. Wenn mehr Impfstoff zur Verfügung steht, können sich dann weitere Personengruppen gegen das Coronavirus impfen lassen. 

Zum Impfstoff

Die Europäische Kommission hat dem von BioNTech/Pfizer entwickelten COVID-19-Impfstoff eine europaweite, bedingte Zulassung erteilt. Damit ist er der erste in der EU zugelassene Impfstoff gegen COVID-19. Die Verimpfung hat am 27.12.2020 bei den in der Coronavirus – Impfverordnung festgelegten Zielgruppen begonnen.

Dies hängt unter anderem mit den Besonderheiten bei der Aufbewahrung und den Aufbereitungsbedingungen für manche der neuen Impfstoffe zusammen. Wenn diese Probleme gelöst wurden, ist für die Zukunft die Verimpfung durch die Hausärztinnen und Hausärzte geplant.

Die Impfung wird ausschließlich durch medizinisches Fachpersonal durchgeführt.
Die medizinische Verantwortung liegt bei der Kassenärztlichen Vereinigung.
Da auch die mobilen Impfteams in Einrichtungen des Gesundheitswesens Personen versorgen, sind ebenso die Hausärzteverbände involviert.

Nein, die sich bisher im Zulassungsverfahren befindlichen Impfstoffe müssen zweimal binnen eines bestimmten Zeitfensters verimpft werden. Das genaue Zeitfenster hängt von der Art des Impfstoffs und dem genauen Zulassungsverfahren ab.
Die kassenärztliche Vereinigung plant, bei der Terminvergabe gleich beide Impftermine zu vergeben. So soll Sichergestellt werden, dass der entsprechende Impfstoff auch beim Termin der zweiten Impfe vorhanden ist.

Die Impfung ist für die Bevölkerung kostenlos.

Die medizinische Verantwortung in den Impfzentren trägt die Kassenärztliche Vereinigung.

Bei medizinischen Fragen zur Impfung gegen das Covid-19 Virus wenden Sie sich bitte zunächst an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Diese werden sobald Klarheit über die Verfügbarkeit eines Impfstoffs besteht entsprechenden Informationen erhalten.

Zunächst werden die Impfstoffe nur für Erwachsene zur Verfügung stehen, da sie bei Kindern und Jugendlichen noch nicht genügend auf Wirksamkeit und Sicherheit untersucht werden konnten.

Dass derzeit schwerpunktmäßig Impfstoffe für Erwachsene entwickelt werden, hat mehrere Gründe:

  1. Kinder sind schon allein aus ethischen Gründen nicht für solche Tests vorgesehen. Vor der klinischen Prüfung an Kindern muss sichergestellt sein, dass in den Studien bei Erwachsenen keine schwerwiegenden Nebenwirkungen aufgetreten sind. Die Impfstoffentwicklung für Kinder verläuft ähnlich wie die Impfstoffentwicklung für Erwachsene, d.h. sie durchläuft verschiedene Stufen, in denen die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfungen geprüft werden, bevor sie eine Zulassung erlangen können.
  2. Der Fokus wird zunächst darauf gelegt, diejenigen zu schützen, die am schwersten an COVID-19 erkranken. Das sind bei COVID-19 insbesondere ältere Menschen und/oder Menschen mit Vorerkrankungen.
  3. Es ist davon auszugehen, dass mit wirksamen Impfstoffen gegen COVID-19 für Erwachsene, die im Laufe der Zeit in ausreichender Menge für die Bevölkerung vorhanden sein werden, auch das Infektionsgeschehen insgesamt zurückgedrängt werden kann. So können auch Kinder geschützt werden.
  4. Kita- und Grundschulkinder erkranken weniger häufig und stark als Erwachsene.

 

Das ist bisher noch nicht absehbar. Studien hierzu sind jedoch geplant und wurden zum Teil auch schon begonnen.

Es werden zunächst Impfstoffe für Erwachsene gegen COVID-19 in Deutschland zugelassen. Sollte es in Zukunft einen Impfstoff für Kinder geben, muss durch die Zulassungsbehörden sichergestellt sein, dass dieser wirksam ist sowie ein sehr gutes Sicherheitsprofil aufweist. Ein solcher, potentieller Impfstoff würde dann durch die STIKO bewertet werden. Die STIKO würde in der Folge darüber entscheiden, ob ein solcher Impfstoff für Kinder zu empfehlen ist oder nicht.

Weitere Informationen unter „Fragen zur STIKO-Impfempfehlung" des RKI.

Unter dem folgenden Link finden Sie das Aufklärungsmerkblatt des Robert-Koch-Institutes zur Schutzimpfung gegen COVID-19:
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html

Das Merkblatt wird ebenfalls auf 19 weiteren Sprachen angeboten.

Impfzentrum

Die 53 Impfzentren in Nordrhein-Westfalen sind einsatzbereit, aber noch nicht für den Publikumsverkehr geöffnet. Auch eine Terminvereinbarung für die Corona-Schutzimpfung in den Impfzentren ist aktuell noch nicht möglich.

Ein Impfzentrum ist eine zentrale Einrichtung, die alle Anforderungen erfüllt, um viele Personen mit dem Impfstoff zu versorgen und gleichzeitig die Infrastruktur für Lagerung, Aufbereitung und Verwaltung bietet.

In Nordrhein-Westfalen gibt es 31 Landkreise und 22 kreisfreie Städte. In jedem dieser Kreise soll ein Impfzentrum entstehen, das macht also 53. Die Städte und Kreise sind angehalten, die Zentren an verkehrstechnisch gut zu erreichbaren Orten aufzubauen.

 

Das Impfzentrum für den Hochsauerlandkreis wird in der Konzerthalle Olsberg eingerichtet. Das haben Landrat Dr. Karl Schneider und der Krisenstab am Donnerstagmittag, 26. November, entschieden. Das Ziel des Hochsauerlandkreises ist, neben dem Impfzentrum in Olsberg eine weitere Impfstelle im Raum Arnsberg zu etablieren.
Die Konzerthalle Olsberg ist durch die Bahnstrecke in Richtung Winterberg und die A 46 bestens angebunden und sie bietet zusätzlich zur großen Halle weitere Funktionalitäten wie beispielsweise Barrierefreiheit, genügend Parkplätze, diverse Funktionsräume und eine moderne Gebäudetechnik.

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier nachlesen: https://www.hochsauerlandkreis.de/aktuelle-themen/details/konzerthalle-olsberg-wird-impfzentrum-im-hochsauerlandkreis-im-raum-arnsberg-soll-impfstelle-etabliert-werden

Wer die eigene Wohnung nicht mehr so einfach verlassen kann, muss leider Geduld haben. Der derzeit zur Verfügung stehende Impfstoff ist ausgesprochen empfindlich, er kann nicht von Haus zu Haus transportiert werden. Es ist allerdings absehbar, dass zeitig im kommenden Jahr auch Impfstoffe zugelassen werden, die in den eigenen vier Wänden eingesetzt werden können. 

Die 53 Impfzentren in Nordrhein-Westfalen sind einsatzbereit, aber noch nicht für den Publikumsverkehr geöffnet. Der Hochsauerlandkreis, wird demnächst durch die Landesregierung über den Start in dem neu errichteten Impfzentrum informiert.

Mit einem Hygienekonzept achten wir streng darauf, die Wege im Impfzentrum so zu gestalten, dass es keinerlei Kreuzungen gibt und die erforderlichen Abstände eingehalten werden. Die einzelnen Impfstraßen sind voneinander getrennt, so dass selbstverständlich auch für die notwendige Privatsphäre gesorgt ist. Bitte achten Sie bei Ihrem Impftermin unbedingt darauf, einen Mund-Nase-Schutz zu tragen.

  1. Bitte betreten Sie das Impfzentrum durch den eigens errichteten Eingang. Dieser befindet sich in einem wettergeschützten Außenzelt. Achten sie hierbei darauf, den Abstand von mindestens 1,5 m zu Ihrem Vordermann einzuhalten. Das Tragen eines Mund-Nase-Schutz ist Pflicht.
  2. Danach gelangen Sie in den Eingangsbereich. Hier wird das Personal des Impfzentrums Ihre Impfberechtigung sowie ihre Identität prüfen.
  3. Bevor es in den medizinischen Bereich geht, müssen Sie eine Einverständniserklärung ausfüllen. Bei Bedarf erhalten Sie hierbei Unterstützung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hochsauerlandkreises.  
  4. Im medizinischen Bereich erfolgt ein Informationsgespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt. Es erfolgt auch eine Prüfung, ob Sie an diesem Tag gesundheitlich fit sind, um eine Impfung zu erhalten.
  5. Sind alle Fragen geklärt, können Sie sich anschließend impfen lassen.
  6. Nach der Impfung halten Sie sich noch 15 - 30 Minuten in einem bestuhlten Wartebereich auf, in welchem Sie auf akute Impfreaktionen wie Kreislaufbeschwerden beobachtet werden.
  7. Danach können Sie das Impfzentrum wieder verlassen.

Nach etwa 21 Tagen ist eine weitere Impfung notwendig! Diesen Termin erhalten Sie bereits, wenn Sie Ihren ersten Termin durch die Kassenärztliche Vereinigung zugesprochen bekommen.

Die hier aufgeführten Schritte finden dann nochmals in der gleichen Abfolge statt.  Bitte denken Sie unbedingt daran, die Unterlagen des ersten Impftermins auch zum zweiten Impftermin mitzubringen!

Impftermin und Organisation

Sobald ausreichend Impfstoff in den Impfzentren angeliefert worden ist, können Interessierte, die zur priorisierten Gruppe gehören, einen Termin vereinbaren. Denn: Eine Impfung ist nur mit Termin möglich. Das heißt, ohne einen Termin ist der Einlass in das Impfzentrum nicht möglich. Zuständig hierfür ist die Kassenärztliche Vereinigung.

Die Terminvergabe wird über folgenden Weg möglich sein:

  • Die Hotlinenummer 116117 wird die Terminvergabe bearbeiten.
  • Über die 116117.APP soll ebenfalls eine Terminvereinbarung möglich sein.

Eine Terminvereinbarung für die Corona-Schutzimpfung in den Impfzentren in NRW ist aber aktuell noch nicht möglich.

Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Impfzentren am 30.12.2020 darüber informiert, dass derzeit ein Ministerschreiben zur Information für die Gruppe der über 80jährigen Bürgerinnen und Bürger vorbereitet wird.

Der Hochsauerlandkreis hat bereits, in Zusammenarbeit mit den kreisangehörigen Städten und Gemeinden, alle notwendigen Vorbereitungen getroffen, um dieses Schreiben gemeinsam mit weiteren Informationen zum Impfzentrum Olsberg an die adressierte Personengruppe versenden zu können. Versandtermin ist voraussichtlich die dritte Kalenderwoche.

Nein.

Das Verfahren hierfür befindet sich noch in der Klärung. 

Wir bitten Sie ausschließlich nach Terminvereinbarung zum Impfzentrum zu kommen.

Sollten Sie aus dringenden gesundheitlichen Gründen eine Begleitperson zum Impftermin mitbringen müssen, ist das möglich. Die Begleitperson wird allerdings nicht geimpft.

Den Angaben der Landesregierung NRW entsprechend, müssen Sie folgende Unterlagen zum Termin im Impfzentrum mitbringen:

  • Terminbestätigung 
  • Impfpass
  • Elektronische Gesundheitskarte (falls vorhanden)
  • Medizinische Unterlagen (zum Beispiel Herzpass, Diabetikerausweis oder Medikamentenliste – falls vorhanden)
  • Nachweis für die priorisierte Berechtigung zur Impfung
    • Altersnachweis: Personalausweis oder anderer Lichtbildausweis
    • Für Bewohner von Pflege- und anderen Einrichtungen legen die Einrichtungen bzw. Unternehmen eine Bescheinigung vor
    • Bei chronischen Erkrankungen: ärztliches Zeugnis
    • Kontaktpersonen benötigen eine entsprechende Bestätigung der betreuten Person

       
  • Um den Impfablauf im Impfzentrum zu beschleunigen wäre es wünschenswert, wenn der Aufklärungsbogen, der Bogen "Anamnese" und die Einwilligungserklärung des Robert-Koch-Institutes ausgefüllt zum Termin mitgebracht werden könnten. Die Unterlagen finden Sie hier:

    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf;jsessionid=C71BEF94677A0200F7AD4E664BECC2CB.internet101?__blob=publicationFile

Bitte ausreichend Zeit einplanen. Erste Erfahrungswerte werden nach Inbetriebnahme der Impfzentren mitgeteilt.

Die medizinische Verantwortung trägt die Kassenärztliche Vereinigung. Die Abläufe der Terminvergabe erfragen Sie bitte über die Hotline 116 117.

Welche Daten im Zuge der Impfung dokumentiert und übermittelt werden, ist in der Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung.html#c19755

Die Impfzentren und die ihnen angegliederten mobilen Teams übermitteln täglich folgende Angaben (§ 13 Absatz 5 Satz 1 Infektionsschutzgesetz) an das Robert Koch-Institut (RKI)

  1. Patienten-Pseudonym,
  2. Geburtsmonat und -jahr
  3. Geschlecht
  4. fünfstellige Postleitzahl / Landkreis der zu impfenden Person
  5. Kennnummer und Landkreis des Impfzentrums
  6. Datum der Schutzimpfung
  7. Beginn oder Abschluss der Impfserie (Erst- oder Folgeimpfung)
  8. impfstoffspezifische Dokumentationsnummer (Impfstoff-Produkt bzw. Handelsname)
  9. Chargennummer Impfstoff
  10. Grundlage der Priorisierung (§§ 2 bis 4 Corona-ImpfV).

Die oben genannten, erhobenen Daten dürfen vom Robert Koch-Institut (RKI) nur für Zwecke der Feststellung der Inanspruchnahme von Schutzimpfungen und von Impfeffekten (Impfüberwachung) und vom Paul-Ehrlich-Institut nur für Zwecke der Überwachung der Sicherheit von Impfstoffen (Pharmakovigilanz) verarbeitet werden.
Das Robert- Koch-Institut stellt dem Paul-Ehrlich-Institut diese Daten zur Verfügung.

Unterstützung

Sie sind Fachkraft in einem Gesundheits- oder Pflegeberuf und wollen in der Corona-Krise helfen? - dann sind Sie beim Freiwilligenregister des Landes Nordrhein-Westfalen richtig.

Bitte suchen sie folgende Homepage auf. Dort finden Sie alle notwendigen Informationen sowie eine digitale Maske zur Registrierung. https://www.freiwilligenregister-nrw.de

Wenn Sie zur Mitarbeit in unserem Impfzentrum bereit sind, können Sie sich direkt bei der KVWL für die Mitarbeit im Impfzentrum anmelden unter https://www.karriere-kvwl.de/

Die Bewerbungsfrist endete am 29.12.2020. Das Personalamt des Hochsauerlandkreises erarbeitet derzeit eine Antwort auf diese Fragestellung.

Weitere Links und Informationen

Der Hochsauerlandkreis informiert seine Bürgerinnen und Bürger über unterschiedliche Medien.

Zudem empfiehlt der Hochsauerlandkreis die Veröffentlichungen der hier aufgeführten Institutionen zu nutzen:

Bundesgesundheitsministerium (https://www.bundesgesundheitsministerium.de)

Ministerium für Arbeit und Gesundheit NRW (https://www.mags.nrw)

Robert-Koch-Institut (https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html)

Paul-Ehrlich-institut (https://www.pei.de/DE/home/home-node.html)

Klicken Sie auf den Link und Sie erhalten Informationen in Deutscher Gebärdensprache zu den Impfzentren für die Corona-Schutzimpfung:

https://www.mags.nrw/media/video/informationen-deutscher-gebaerdensprache-zu-den-impfzentren-fuer-die-corona

 

Auf der folgenden Seite finden Sie das Aufklärungsmerkblatt zur Corona-Schutzimpfung, den Einwilligungsbogen zur Corona-Schutzimpfung und weitere Dokumente:

https://www.zusammengegencorona.de/downloads/#mediafilter=corona-schutzimpfung

 

 


Pressemitteilungen

Testlauf im Corona-Impfzentrum absolviert, Bewährungsprobe bestanden

Am 22. Dezember absolvierten 25 Personen einen Testlauf im Impfzentrum in der Konzerthalle Olsberg. Die ärztlichen Leiter der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) und die verantwortlichen Mitarbeiter des Hochsauerlandkreises waren sehr zufrieden: „Die Einrichtung hat die erste Bewährungsprobe bestanden, im Detail muss an einigen Stellen noch nachgebessert werden.“

So haben die Laufwege und die Barrierefreiheit noch Optimierungsbedarf. Das haben Tests mit Rollator und Rollstuhl ergeben. Verbesserungen wird es auch beim Schallschutz, bei der Beleuchtung und bei der Beschilderung geben. Zusätzliche Abstellmöglichkeiten z.B. für Unterlagen sind ebenfalls erforderlich. Die Impfstofflogistik muss noch etwas nachjustiert und der Eingangs- bzw. Wartebereich anders organisiert werden, um beispielsweise Personen ohne Termin auf kürzestem Wege wieder aus dem Impfzentrum zu leiten. Das Fazit der Beteiligten nach dem Testlauf: „Wir sind startbereit!“

Corona: Erste Impfungen im Hochsauerlandkreis

Die Impfungen im Hochsauerlandkreis sind heute (Sonntag, 27. Dezember) gestartet. Die Koordinierungseinheit des Impfzentrums hatte mit den Häusern Margarethenhof Andreasberg (Bestwig), Sankt Mauritius (Medebach) und dem Elisabethheim Oeventrop (Arnsberg) drei Einrichtungen für die 180 gelieferten Impfdosen ausgesucht. In allen drei Pflegeheimen wurden die Bewohner und soweit wie möglich auch Mitarbeiter geimpft, die dazu ihre Zustimmung erteilt hatten. Die weiteren Mitarbeiter folgen in Kürze, wenn neue Impfdosen geliefert werden.

Alle drei Einrichtungen dankten ihren betreuenden Ärzten, die die Impfungen vorgenommen haben: 40 im Margarethenhof, 75 in Sankt Mauritius und 65 im Elisabethheim. Vom Land NRW wurden für dieses Jahr noch zwei weitere Lieferungen mit je 1.025 Impfdosen angekündigt. Dafür stehen zunächst 16 weitere Häuser auf der Liste, die ihren Bedarf bis Montag, 28. Dezember, im Impfzentrum anmelden können. Danach wird die Koordinierungseinheit als zentrale Organisationsstelle zur Planung der Impfungen im HSK die weitere Priorisierung vornehmen. Mitglieder dieser Einheit sind beispielsweise Vertreter des HSK, die ärztliche Leitung und eine leitende medizinische Fachangestellte (MFA), die jeweils von der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) gestellt werden.

Die Koordinierungseinheit des Impfzentrums dankt allen Beteiligten für ihren großen Einsatz heute und in den vergangenen Tagen.

Impfhotline: Mehrsprachiges Angebot ab 4. Januar

Hochsauerlandkreis. Die Impfhotline des Hochsauerlandkreises (0291/94-6500) wird ab Montag, 4. Januar 2021, mehrsprachig angeboten. Das Pilotprojekt richtet sich an nicht Deutsch sprechende Anruferinnen und Anrufer und wird zunächst für zwei Wochen laufen.

Zu folgenden Sprechzeiten werden Übersetzer hinzugeschaltet:

Montag 13 bis 15 Uhr, Französisch
 

Dienstag 10 bis 12 Uhr, Russisch
 

Mittwoch 10 bis 12 Uhr, Arabisch
 

Donnerstag 13 bis 15 Uhr, Türkisch
 

Freitag 9 bis 11 Uhr, Englisch

Der Hochsauerlandkreis weist darauf hin, dass keine Auskünfte zu medizinischen Fragen oder zur Impfterminvergabe gegeben werden können. Hierfür ist die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) zuständig.

Corona-Virus: 58 Neuinfizierte, 56 Genesene, 49 stationär
1.091 Bürgerinnen und Bürger sind geimpft

Hochsauerlandkreis. Im Vergleich zum Vortag verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises am Freitag, 08. Januar, 9 Uhr, kreisweit 58 Neuinfizierte und 56 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 85,1 (Stand: 08. Januar, 0 Uhr).

Insgesamt gibt es aktuell 258 Infizierte, 4.003 Genesene sowie 77 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt nun 4.338.

Nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KWVL) wurden mit Stand 6. Januar 2021 im Kreisgebiet 1.091 Personen geimpft.

18.000 Impfbriefe verschickt – Terminvergabe startet am Montag

Hochsauerlandkreis. Der Hochsauerlandkreis hat rund 18.000 Impfbriefe verschickt, die bis spätestens Samstag, 23. Januar, bei den über 80-jährigen Einwohnerinnen und Einwohnern eingehen sollen. Die Briefe enthalten jeweils ein Schreiben von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und Landrat Dr. Karl Schneider, die u.a. Informationen zur Terminvereinbarung, zum Ablauf der Impfung und zum Impfzentrum in Olsberg enthalten.

Ab Montag, 25. Januar, können sich die über 80-Jährigen dann auf der Internetseite www.116117.de oder unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 116 117 02 einen Impftermin geben lassen. Sollte jemand aus diesem Personenkreis keinen Brief erhalten, besteht die Möglichkeit, diesen als pdf-Datei unter impfzentrum.hochsauerlandkreis.de einzusehen und auszudrucken.

Das Impfzentrum in Olsberg soll nach neuesten Informationen des Landes NRW vom 20. Januar nun erst am 8. Februar täglich von 14 bis 19 Uhr mit drei Impfstraßen in Betrieb genommen werden. Ursprünglich war der 1. Februar vorgesehen.

Das Impfzentrum in Olsberg