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Informationen zur Corona-Impfung und zum Impfzentrum im HSK

Der Hochsauerlandkreis hat vom Land Nordrhein-Westfalen den Auftrag erhalten, eines von insgesamt 53 Impfzentren aufzubauen und zu verwalten. Parallel zum Impfzentrum in Olsberg wird es mobile Teams geben, um vor allem nicht mobile Risikogruppen zu schützen.

Infos Land und Bund:

 

Infos KVWL:

  • Die medizinische Verantwortung in den Impfzentren trägt die Kassenärztliche Vereinigung. Auch für die Terminvergabe der Ü70-jährigen ist die KVWL zuständig. Sie können nur auf der Internetseite www.116117.deoder unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 11611702 einen Impftermin bei der KVWL geben lassen.

Infos Robert-Koch-Institut:

Infos HSK:

 

Letzte Aktualisierung: 07. April 2021

Hier erfahren Sie alles rund um das Thema "Corona-Impfung" im HSK

Impf-Hotline Corona: 0291/94-6500

Sprechzeiten:
Montag-Donnerstag 8 bis 15:30 Uhr,
Freitags 8 bis 13 Uhr
 

Die Kreisverwaltung weist darauf hin, dass keine Auskünfte zu medizinischen Fragen oder zur Impfterminvergabe gegeben werden können. Hierfür ist die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) nach dem Landeserlass zuständig (www.kvwl.de).
TERMINVERGABE: nur auf der Internetseite www.116 117.de oder unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 116 117 02

Impfhotline: Mehrsprachiges Angebot seit 4. Januar 2021

Die Impfhotline des Hochsauerlandkreises (0291/94-6500) wird mehrsprachig angeboten und richtet sich an nicht Deutsch sprechende Anruferinnen und Anrufer.


Zu folgenden Sprechzeiten werden Übersetzer hinzugeschaltet:


Montag 13 bis 15 Uhr, Französisch
Dienstag 10 bis 12 Uhr, Russisch
Mittwoch 10 bis 12 Uhr, Arabisch
Donnerstag 13 bis 15 Uhr, Türkisch
Freitag 9 bis 11 Uhr, Englisch


Der Hochsauerlandkreis weist darauf hin, dass keine Auskünfte zu medizinischen Fragen oder zur Impfterminvergabe gegeben werden können. Hierfür ist die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) zuständig.

 

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Multilingual vaccination hotline started on 4th January 2021
There is a multilingual vaccination hotline (0291/94-6500) that aims at callers who don’t speak German.

Consulting hours with special translators:

Monday: 1 pm – 3 pm: French
Tuesday: 10 am – 12 am: Russian
Wednesday: 10 am – 12 am: Arabic
Thursday: 1 pm – 3 pm: Turkish
Friday: 9 am – 11 am: English

Please be aware that it’s not possible to answer any medical questions or questions about vaccination appointments. Please consult the Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) for this kind of questions.

 

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Hotline de vaccination: L‘offre plurilingue a démarré le 4 janvier 2021

La hotline de vaccination de la région du Haut Sauerland (0291/94-6500) est disponible en plusieurs langues et s‘adresse à tous les correspondants et correspondantes qui ne parlent pas allemand.

Voici les horaires avec un traducteur/ une traductrice:

Lundi: 13 à 15 heures: français
Mardi: 10 à 12 heures: russe
Mercredi: 10 à 12 heures: arabe
Jeudi: 13 à 15 heures: turc
Vendredi: 9 à 11 heures: anglais

Veuillez noter qu’il n’est pas possible de répondre à des questions médicales ou à des questions sur les rendez-vous de vaccination. C’est la «Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe» (KVWL) qui en est responsable.

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Aşı danışma hattı: 4 Ocak 2021ʼden itibaren çokdilli yardım teklifi

Hochsauerlandkreisʼın aşı danışma hattı (0291/946500) çokdilli olarak sunulmakta, bize telefonla ulaşan ve Almanca konuşmayan şahıslara yöneliktir.

Çevirmenler aşağıdaki mesai saatlerinde hizmetinizde olacaktır:

Pazartesi 13-15 saatleri arasında, Fransızca
Salı 10-12 saatleri arasında, Rusça
Çarşamba 10-12 saatleri arasında, Arapça
Perşembe 13-15 saatleri arasında, Türkçe
Cuma 9-11 saatleri arasında, İngilizce

Hochsauerlandkreis tıbbi sorular hakkında bilgi ya da aşı için randevu verilemeyeceğini belirtmek istiyor. Westfalen-Lippeʼnin Yasal Sağlık Sigortası Hekimler Derneğiʼnin (KVWL) sorumluluğundadır.

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Многоязычный прививочный Нotline стартовал 4 января

Прививочный Нotline Hochsauerlandkreis (0291/94-6500) многоязычно предложен с  4 января 2021 года. Проект ориентируется на звонящих, не говорящих по-немецки.

Во время следующих часов работы возможно подключение переводчика:

Понедельник с  13 до 15 часов французкий

Вторник с 10 до 12 часов русский

Среда с 10 до 12 часов арабский

Четверг с 13 до 15 часов турецкий

Пятница с 9 до 11 часов  английский

Hochsauerlandkreis  доводит до Вашего сведения, что мы не отвечаем на медицинские вопросы или не назначаем дату вакцинации. За это отвечает Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL).

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الخط الساخن للتطعيم: عرض متعدد اللغات منذ 4 يناير 2021

Hochsauerlandkreis تقدم الخط الساخن للتلقيح في Hochsauerlandkreis ( 0291/94-6500 ( بعدة
لغات والمخصص للمتصلين غير الناطقين باللغة الالمانية، يمكنكم الاتصال والاستفسار عن معلومات التلقيح حيث سيتم-
في حال اتصالكم-استدعاء المترجمين حسب ساعات العمل التالية:


الاثنين 1 مساءً حتى 3 مساءً: اللغة الفرنسية
الثلاثاء من الساعة 10 صباحًا حتى الساعة 12 ظهرًا: اللغة الروسية
الأربعاء من الساعة 10 صباحًا حتى الساعة 12 ظهرًا: اللغة العربية
الخميس 1 مساءً حتى 3 مساءً: اللغة التركية
الجمعة من الساعة 9 صباحًا حتى الساعة 11 صباحًا: اللغة الإنجليزية
 

تعلمكم ادارةHochsauerlandkreis إلى أنه لا يمكن إعطاء معلومات عن الأسئلة الطبية أو تخصيص مواعيد
التطعيم. تعتبر جمعية Westfalen-Lippe (KVWL) لأطباء التأمين الصحي القانوني مسؤولة عن ذلك.

 

 

Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe veröffentlicht fortlaufend Daten und Fakten zum Ablauf der Corona-Schutzimpfung:
https://www.corona-kvwl.de/impfbericht

 

Informationen zu Einzelfallentscheidungen bei Personen mit Vorerkrankungen im Rahmen der Corona-Schutzimpfung finden Sie hier

Fragen und Antworten zur Corona-Impfe bzw. Impfung

Allgemeines zur Situation

Eine gesetzliche Impfpflicht für die Bevölkerung gibt es nicht.

Alle Impfstoffe basieren auf dem Grundprinzip, unserem Immunsystem Teile (Antigene) des, in diesem Fall SARS-CoV-2 zu präsentieren, so dass eine Immunität gegenüber dem Erreger aufgebaut werden kann.

Um die Verbreitung des Covid-19 Virus aufzuhalten, sollte sich ein größtmöglicher Bevölkerungsanteil impfen lassen.

In Deutschland sollen langfristig alle Personen, bei denen keine gesundheitlichen Gründe dagegensprechen, Zugang zu einer Impfung gegen Covid-19 erhalten. Die Reihenfolge der Berechtigungen legt die sogenannte Ständige Impfkommission fest. Geimpft wird dann nach entsprechender Terminvergabe.

In folgenden Fällen ist keine Impfung möglich:

Wie bei allen Impfungen gibt es Fälle, bei denen aus medizinischen Gründen keine Impfung möglich ist: z.B. bei einer akuten Erkrankung mit Fieber. Oder wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe überempfindlich reagieren. Diese Punkte werden vor der Impfung abgefragt.

Zudem sind zurzeit Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre von der Impfung ausgeschlossen, ebenso Schwangere und Mütter in der Stillzeit.

Sollten Sie medizinische Fragen haben, wenden Sie sich bitte zu gegebener Zeit an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Diese werden sobald Klarheit über die Verfügbarkeit eines Impfstoffs weitere Informationen erhalten.

Es können sich nicht alle gleichzeitig impfen lassen. Dafür gibt es zunächst nicht genug Impfstoff. Deshalb haben Menschen, die besonders von der Krankheit gefährdet sind Vorrang.

Den Impffahrplan für NRW können Sie hier nachlesen: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-stellt-impfplan-fuer-die-priorisierungsgruppe-2-vor

Seit dem 26. Februar sind Einzelfallentscheidungen bei Personen mit Vorerkrankungen im Rahmen der Corona-Schutzimpfung möglich. Informationen finden Sie hier

Zum Impfstoff

Die einzelnen Impfstoffkontingente werden durch die Landesregierung festgelegt und den einzelnen Impfzentren nach einem bestimmten Berechnungsschlüssel zugeteilt.

Auch die hausärztlichen Praxen beginnen ab dem 6. April mit den Impfungen. Chronisch Erkrankte und Personen in häuslicher Pflege, die älter als 80 Jahre sind und/oder Pflegegrad 4 oder 5 haben, werden nun über die Hausärztinnen und Hausärzte geimpft.

Die Impfung wird ausschließlich durch medizinisches Fachpersonal durchgeführt.
Die medizinische Verantwortung liegt bei der Kassenärztlichen Vereinigung.
Da auch die mobilen Impfteams in Einrichtungen des Gesundheitswesens Personen versorgen, sind ebenso die Hausärzteverbände involviert.

Nein, die sich bisher im Zulassungsverfahren befindlichen Impfstoffe müssen zweimal binnen eines bestimmten Zeitfensters verimpft werden. Das genaue Zeitfenster hängt von der Art des Impfstoffs und dem genauen Zulassungsverfahren ab.
Die kassenärztliche Vereinigung plant, bei der Terminvergabe gleich beide Impftermine zu vergeben. So soll Sichergestellt werden, dass der entsprechende Impfstoff auch beim Termin der zweiten Impfe vorhanden ist.

Die Impfung ist für die Bevölkerung kostenlos.

Die medizinische Verantwortung in den Impfzentren trägt die Kassenärztliche Vereinigung.

Bei medizinischen Fragen zur Impfung gegen das Covid-19 Virus wenden Sie sich bitte zunächst an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Diese werden sobald Klarheit über die Verfügbarkeit eines Impfstoffs besteht entsprechenden Informationen erhalten und können medizinische Fragen im Vorfeld mit Ihnen besprechen.

Zunächst werden die Impfstoffe nur für Erwachsene zur Verfügung stehen, da sie bei Kindern und Jugendlichen noch nicht genügend auf Wirksamkeit und Sicherheit untersucht werden konnten.

Dass derzeit schwerpunktmäßig Impfstoffe für Erwachsene entwickelt werden, hat mehrere Gründe:

  1. Kinder sind schon allein aus ethischen Gründen nicht für solche Tests vorgesehen. Vor der klinischen Prüfung an Kindern muss sichergestellt sein, dass in den Studien bei Erwachsenen keine schwerwiegenden Nebenwirkungen aufgetreten sind. Die Impfstoffentwicklung für Kinder verläuft ähnlich wie die Impfstoffentwicklung für Erwachsene, d.h. sie durchläuft verschiedene Stufen, in denen die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfungen geprüft werden, bevor sie eine Zulassung erlangen können.
  2. Der Fokus wird zunächst darauf gelegt, diejenigen zu schützen, die am schwersten an COVID-19 erkranken. Das sind bei COVID-19 insbesondere ältere Menschen und/oder Menschen mit Vorerkrankungen.
  3. Es ist davon auszugehen, dass mit wirksamen Impfstoffen gegen COVID-19 für Erwachsene, die im Laufe der Zeit in ausreichender Menge für die Bevölkerung vorhanden sein werden, auch das Infektionsgeschehen insgesamt zurückgedrängt werden kann. So können auch Kinder geschützt werden.
  4. Kita- und Grundschulkinder erkranken weniger häufig und stark als Erwachsene.

 

Das ist bisher noch nicht absehbar. Studien hierzu sind jedoch geplant und wurden zum Teil auch schon begonnen.

Es werden zunächst Impfstoffe für Erwachsene gegen COVID-19 in Deutschland zugelassen. Sollte es in Zukunft einen Impfstoff für Kinder geben, muss durch die Zulassungsbehörden sichergestellt sein, dass dieser wirksam ist sowie ein sehr gutes Sicherheitsprofil aufweist. Ein solcher, potentieller Impfstoff würde dann durch die STIKO bewertet werden. Die STIKO würde in der Folge darüber entscheiden, ob ein solcher Impfstoff für Kinder zu empfehlen ist oder nicht.

Weitere Informationen unter „Fragen zur STIKO-Impfempfehlung" des RKI.

Unter dem folgenden Link finden Sie das Aufklärungsmerkblatt des Robert-Koch-Institutes zur Schutzimpfung gegen COVID-19:
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html

Das Merkblatt wird ebenfalls auf 19 weiteren Sprachen angeboten.

NRW-weit werden unter 60-Jährige vorläufig nicht mit AstaZeneca geimpft. Weitere Infos unter:
https://www.mags.nrw/pressemitteilung/land-setzt-impfungen-mit-astrazeneca-bei-unter-60-jaehrigen-vorlaeufig-aus

Der HSK hat mit Dr. Ortwin Ruland zum AstraZeneca-Impstoff gesprochen. Das Video dazu finden Sie unter: https://www.youtube.com/watch?v=ZHAtILWl19M&feature=youtu.be

INFO für Patientinnen und Patienten mit erworbenen oder angeborenen Störung der Gerinnung  Infoblatt

 

Impfzentrum

Die 53 Impfzentren in Nordrhein-Westfalen sind einsatzbereit, und haben Ihre Türen ab 08.02.2021 geöffnet.

Ein Impfzentrum ist eine zentrale Einrichtung, die alle Anforderungen erfüllt, um viele Personen mit dem Impfstoff zu versorgen und gleichzeitig die Infrastruktur für Lagerung, Aufbereitung und Verwaltung bietet.

In Nordrhein-Westfalen gibt es 31 Landkreise und 22 kreisfreie Städte. In jedem dieser Kreise soll ein Impfzentrum entstehen, das macht also 53. Die Städte und Kreise sind angehalten, die Zentren an verkehrstechnisch gut zu erreichbaren Orten aufzubauen.

 

Das Impfzentrum für den Hochsauerlandkreis wird in der Konzerthalle Olsberg eingerichtet. Das haben Landrat Dr. Karl Schneider und der Krisenstab am Donnerstagmittag, 26. November, entschieden. Das Ziel des Hochsauerlandkreises ist, neben dem Impfzentrum in Olsberg eine weitere Impfstelle im Raum Arnsberg zu etablieren.
Die Konzerthalle Olsberg ist durch die Bahnstrecke in Richtung Winterberg und die A 46 bestens angebunden und sie bietet zusätzlich zur großen Halle weitere Funktionalitäten wie beispielsweise Barrierefreiheit, genügend Parkplätze, diverse Funktionsräume und eine moderne Gebäudetechnik.

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier nachlesen: https://www.hochsauerlandkreis.de/aktuelle-themen/details/konzerthalle-olsberg-wird-impfzentrum-im-hochsauerlandkreis-im-raum-arnsberg-soll-impfstelle-etabliert-werden

Wer die eigene Wohnung nicht mehr so einfach verlassen kann, muss leider Geduld haben. Der derzeit zur Verfügung stehende Impfstoff ist ausgesprochen empfindlich, er kann nicht von Haus zu Haus transportiert werden. Es ist allerdings absehbar, dass zeitig im kommenden Jahr auch Impfstoffe zugelassen werden, die in den eigenen vier Wänden eingesetzt werden können. 

Die 53 Impfzentren in Nordrhein-Westfalen sind einsatzbereit und haben am 08.02.2021 die Arbeit aufgenommen.

Mit einem Hygienekonzept achten wir streng darauf, die Wege im Impfzentrum so zu gestalten, dass es keinerlei Kreuzungen gibt und die erforderlichen Abstände eingehalten werden. Die einzelnen Impfstraßen sind voneinander getrennt, so dass selbstverständlich auch für die notwendige Privatsphäre gesorgt ist. Bitte achten Sie bei Ihrem Impftermin unbedingt darauf, einen Mund-Nase-Schutz zu tragen.

  1. Bitte betreten Sie das Impfzentrum durch den eigens errichteten Eingang. Dieser befindet sich in einem wettergeschützten Außenzelt. Achten sie hierbei darauf, den Abstand von mindestens 1,5 m zu Ihrem Vordermann einzuhalten. Das Tragen eines Mund-Nase-Schutz ist Pflicht.
  2. Danach gelangen Sie in den Eingangsbereich. Hier wird das Personal des Impfzentrums Ihre Impfberechtigung sowie ihre Identität prüfen.
  3. Bevor es in den medizinischen Bereich geht, müssen Sie eine Einverständniserklärung ausfüllen. Bei Bedarf erhalten Sie hierbei Unterstützung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hochsauerlandkreises.  
  4. Im medizinischen Bereich erfolgt ein Informationsgespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt. Es erfolgt auch eine Prüfung, ob Sie an diesem Tag gesundheitlich fit sind, um eine Impfung zu erhalten.
  5. Sind alle Fragen geklärt, können Sie sich anschließend impfen lassen.
  6. Nach der Impfung halten Sie sich noch 15 - 30 Minuten in einem bestuhlten Wartebereich auf, in welchem Sie auf akute Impfreaktionen wie Kreislaufbeschwerden beobachtet werden.
  7. Danach können Sie das Impfzentrum wieder verlassen.

Es ist immer eine zweite Impfung notwendig. Diesen Termin erhalten Sie bereits, wenn Sie Ihren ersten Termin durch die Kassenärztliche Vereinigung zugesprochen bekommen.

Die hier aufgeführten Schritte finden dann nochmals in der gleichen Abfolge statt.  Bitte denken Sie unbedingt daran, die Unterlagen des ersten Impftermins auch zum zweiten Impftermin mitzubringen!

Impftermin und Organisation

Seit dem 25.01.2021 können Interessierte, die zur priorisierten Gruppe gemäß Corona Impfverordnung gehören, einen Termin vereinbaren. Denn: Eine Impfung ist nur mit Termin möglich. Das heißt, ohne einen Termin ist der Einlass ins Impfzentrum nicht möglich. Zuständig für die Terminvergabe ist die Kassenärztliche Vereinigung. Der Hochsauerlandkreis hat hierauf keinen Einfluss.

Die Terminvergabe ist über folgenden Weg möglich:

  • Die Hotlinenummer 0800 116117 02 wird die Terminvergabe bearbeiten.
     
  • Über die 116117.APP ist ebenfalls möglich.

Das Land Nordrhein-Westfalen hat bereits im Januar ein Ministerscheiben an alle über 80-jährigen Personen verschicken lassen. Ob weitere Anschreibeaktionen auch für andere Personengruppen stattfinden werden, ist noch nicht bekannt.
 

Seit dem 26. Februar sind Einzelfallentscheidungen bei Personen mit Vorerkrankungen im Rahmen der Corona-Schutzimpfung möglich. Informationen finden Sie hier

Nein. Bitte kommen Sie nur, wenn sie impfberechtigt sind und einen gültigen Termin haben.

Sollten Sie Ihren vereinbarten Impftermin nicht wahrnehmen können, stornieren Sie diesen bitte online unter www.116117.de. In Ihrer Terminverwaltung können Sie dies selbst tun. Hierdurch kann der Termin durch eine andere impfberechtigte Person genutzt werden. Bei der Eingabe einer Stornierung benötigen Sie Ihren Registrierungscode. 

Wir bitten Sie ausschließlich nach Terminvereinbarung zum Impfzentrum zu kommen.

Sollten Sie aus dringenden gesundheitlichen Gründen eine Begleitperson zum Impftermin mitbringen müssen, ist das möglich. Die Begleitperson wird allerdings nicht geimpft.

Den Angaben der Landesregierung NRW entsprechend, müssen Sie folgende Unterlagen zum Termin im Impfzentrum mitbringen:

  • Terminbestätigung (falls vorhanden)
  • Impfpass (falls vorhanden)
  • Elektronische Gesundheitskarte (falls vorhanden)
  • Medizinische Unterlagen (zum Beispiel Herzpass, Diabetikerausweis oder Medikamentenliste – falls vorhanden)
  • Nachweis für die priorisierte Berechtigung zur Impfung
    • Altersnachweis: Personalausweis oder anderer Lichtbildausweis
    • Für Bewohner von Pflege- und anderen Einrichtungen legen die Einrichtungen bzw. Unternehmen eine Bescheinigung vor
    • Bei chronischen Erkrankungen: ärztliches Zeugnis
    • Kontaktpersonen benötigen eine entsprechende Bestätigung der betreuten Person

       
  • Um den Impfablauf im Impfzentrum zu beschleunigen wäre es wünschenswert, wenn der Aufklärungsbogen, der Bogen "Anamnese" und die Einwilligungserklärung des Robert-Koch-Institutes ausgefüllt zum Termin mitgebracht werden könnten. Die Unterlagen finden Sie hier:

    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf;jsessionid=C71BEF94677A0200F7AD4E664BECC2CB.internet101?__blob=publicationFile

Bitte ausreichend Zeit einplanen. Erste Erfahrungswerte werden nach Inbetriebnahme der Impfzentren mitgeteilt.

Die medizinische Verantwortung trägt die Kassenärztliche Vereinigung. Die Abläufe der Terminvergabe erfragen Sie bitte über die Hotline 116 117.

Welche Daten im Zuge der Impfung dokumentiert und übermittelt werden, ist in der Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung.html#c19755

Die Impfzentren und die ihnen angegliederten mobilen Teams übermitteln täglich folgende Angaben (§ 13 Absatz 5 Satz 1 Infektionsschutzgesetz) an das Robert Koch-Institut (RKI)

  1. Patienten-Pseudonym,
  2. Geburtsmonat und -jahr
  3. Geschlecht
  4. fünfstellige Postleitzahl / Landkreis der zu impfenden Person
  5. Kennnummer und Landkreis des Impfzentrums
  6. Datum der Schutzimpfung
  7. Beginn oder Abschluss der Impfserie (Erst- oder Folgeimpfung)
  8. impfstoffspezifische Dokumentationsnummer (Impfstoff-Produkt bzw. Handelsname)
  9. Chargennummer Impfstoff
  10. Grundlage der Priorisierung (§§ 2 bis 4 Corona-ImpfV).

Die oben genannten, erhobenen Daten dürfen vom Robert Koch-Institut (RKI) nur für Zwecke der Feststellung der Inanspruchnahme von Schutzimpfungen und von Impfeffekten (Impfüberwachung) und vom Paul-Ehrlich-Institut nur für Zwecke der Überwachung der Sicherheit von Impfstoffen (Pharmakovigilanz) verarbeitet werden.
Das Robert- Koch-Institut stellt dem Paul-Ehrlich-Institut diese Daten zur Verfügung.

Unterstützung

Sie sind Fachkraft in einem Gesundheits- oder Pflegeberuf und wollen in der Corona-Krise helfen? - dann sind Sie beim Freiwilligenregister des Landes Nordrhein-Westfalen richtig.

Bitte suchen sie folgende Homepage auf. Dort finden Sie alle notwendigen Informationen sowie eine digitale Maske zur Registrierung. https://www.freiwilligenregister-nrw.de

Wenn Sie zur Mitarbeit in unserem Impfzentrum bereit sind, können Sie sich direkt bei der KVWL für die Mitarbeit im Impfzentrum anmelden unter https://www.karriere-kvwl.de/

Die Bewerbungsfrist endete am 29.12.2020. Derzeit werden keine Mitarbeiter eingestellt.

Weitere Links und Informationen

Der Hochsauerlandkreis informiert seine Bürgerinnen und Bürger über unterschiedliche Medien.

Zudem empfiehlt der Hochsauerlandkreis die Veröffentlichungen der hier aufgeführten Institutionen zu nutzen:

Bundesgesundheitsministerium (https://www.bundesgesundheitsministerium.de)

Ministerium für Arbeit und Gesundheit NRW (https://www.mags.nrw)

Robert-Koch-Institut (https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html)

Paul-Ehrlich-institut (https://www.pei.de/DE/home/home-node.html)

Klicken Sie auf den Link und Sie erhalten Informationen in Deutscher Gebärdensprache zu den Impfzentren für die Corona-Schutzimpfung:

https://www.mags.nrw/media/video/informationen-deutscher-gebaerdensprache-zu-den-impfzentren-fuer-die-corona

 

Auf der folgenden Seite finden Sie das Aufklärungsmerkblatt zur Corona-Schutzimpfung, den Einwilligungsbogen zur Corona-Schutzimpfung und weitere Dokumente:

https://www.zusammengegencorona.de/downloads/#mediafilter=corona-schutzimpfung

 

 


Pressemitteilungen

Impfhotline: Mehrsprachiges Angebot ab 4. Januar

Hochsauerlandkreis. Die Impfhotline des Hochsauerlandkreises (0291/94-6500) wird ab Montag, 4. Januar 2021, mehrsprachig angeboten. Das Pilotprojekt richtet sich an nicht Deutsch sprechende Anruferinnen und Anrufer und wird zunächst für zwei Wochen laufen.

Zu folgenden Sprechzeiten werden Übersetzer hinzugeschaltet:

Montag 13 bis 15 Uhr, Französisch
 

Dienstag 10 bis 12 Uhr, Russisch
 

Mittwoch 10 bis 12 Uhr, Arabisch
 

Donnerstag 13 bis 15 Uhr, Türkisch
 

Freitag 9 bis 11 Uhr, Englisch

Der Hochsauerlandkreis weist darauf hin, dass keine Auskünfte zu medizinischen Fragen oder zur Impfterminvergabe gegeben werden können. Hierfür ist die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) zuständig.

Corona-Schutzimpfung: Terminüberprüfung durch den Hochsauerlandkreis
Erst- und Zweitbuchung weiterhin über die KVWL

Hochsauerlandkreis. Der Hochsauerlandkreis weist daraufhin, dass die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) weiterhin für das Impfterminverfahren zuständig ist. Diese Zuständigkeit wurde zwischen Landesregierung und KVWL vertraglich geregelt. Die Problematiken bei der Terminvergabe sind der Kreisverwaltung bekannt und wurden an die entsprechenden Stellen weitergegeben. Der Hochsauerlandkreis bittet um Geduld bei der Neusteuerung der KVWL, sodass alle angeschriebenen bzw. aktuell berechtigten Bürgerinnen und Bürger in Kürze einen Termin für ihre Corona-Schutzimpfung erhalten.

Für Bürgerinnen und Bürger, die bereits ihre beiden Impftermine gebucht haben, bietet der Hochsauerlandkreis nun ein eigenes Unterstützungsangebot bei der Überprüfung an.

Der Termin gilt als gebucht, wenn impfberechtigte Personen durch die KVWL eine schriftliche oder mündliche Terminbestätigung mit einem zwölfstelligen Verifizierungscode durch das Buchungsverfahren erhalten haben. Unter https://www.impfterminservice.de/impftermine können Bürger mit ihrem Verifizierungscode den Termin selber prüfen. Eine Anleitung für die eigenständige Terminverwaltung befindet sich auf der Internetseite der KVWL oder auf der Impfseite des Hochsauerlandkreises unter www.hochsauerlandkreis.de/regionale-themen/impfzentrum. Impflinge werden gebeten, in diesen Fällen das Prüfverfahren anzuwenden.

Alle Bürgerinnen und Bürger, die keine dieser Bestätigungen mit dem zugehörigen zwölfstelligen Verifizierungscode erhalten haben und unsicher sind, ob der Termin bei der KVWL registriert wurde, können diesen ab heute (03. Februar) über die Impfhotline des Hochsauerlandkreises prüfen lassen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unter der Telefonnummer 0291/94-6500 von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 08:30 Uhr bis 15:30 Uhr und freitags von 08:30 bis 13 Uhr erreichbar. Der Hochsauerlandkreis bittet um Verständnis, dass dieses zusätzlich geschaffene Angebot der Kreisverwaltung täglich nur eine begrenzte Anzahl von Terminprüfungen leisten kann.

Für die Erst-und Zweitbuchung eines Termins ist weiterhin die Kassenärztliche Vereinigung unter der Rufnummer 0800 / 11611702 zuständig.

Corona: Land bringt Härtefallregelung für Vorerkrankte auf den Weg
Antragstellung ab sofort möglich

Hochsauerlandkreis. Menschen, die unter bestimmten Vorerkrankungen leiden, haben ab sofort die Möglichkeit, einen Antrag auf eine vorgezogene Coronaschutzimpfung beim Hochsauerlandkreis zu stellen.

Der Grundsatz der Regelung ist in einem Erlass des NRW-Gesundheitsministeriums, der am Donnerstagabend (25. Februar) im Hochsauerlandkreis eingegangen ist, formuliert: "Antragsberechtigt sind Personen bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes, hohes oder erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Corona-Virus besteht. Ihr Anliegen wird im Rahmen von Einzelfallentscheidungen behandelt."

Der Hochsauerlandkreis weist daraufhin, dass die genannte Personengruppe in der Priorisierungsgruppe 2 oder 3 eingestuft ist und aktuell noch ausschließlich Mitglieder der Gruppe 1 Termine für eine Impfung erhalten.

 „Auch wenn es nach der Ankündigung der Härtefallregelung noch dauern wird, bis der genaue Zeitpunkt der Impfung genannt werden kann, sind Antragstellungen ab sofort möglich", so Andreas Schäfer, Fachdienstleister Rettungsdienst/ Feuer- und Katastrophenschutz beim Hochsauerlandkreis.

"Wir benötigen ein von den behandelnden Ärzten nach dem 8. Februar ausgestelltes qualifiziertes Zeugnis. Dies ist für uns die Entscheidungsgrundlage“, erläutert Schäfer. Bestünden Zweifel an der ärztlichen Beurteilung, leite der Kreis den Antrag zur Prüfung an die Deutsche Rentenversicherung weiter.

Chronisch Kranke, die schon an anderer Stelle in der Impfverordnung des Bundes genannt sind, müssen übrigens keine Anträge auf Einzelfallentscheidung stellen. Dies sind zum Beispiel Organtransplantierte, Demenzerkrankte sowie Menschen mit einer geistigen Behinderung oder mit einer schweren psychiatrischen Erkrankung - insbesondere einer bipolaren Störung, Schizophrenie oder schwerer Depression. Gleiches gilt für Personen mit chronischer Nierenerkrankung und mit einer Immundefizienz, mit einer HIV-Infektion, Asthma oder einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung, für Autoimmunerkrankte oder rheumatologische Erkrankte.

Die Anträge mit ärztlichem bzw. qualifizierten Zeugnis sind einzureichen beim: Hochsauerlandkreis, Fachdienst 38, Priorisierung, Steinwiese 3, 59872 Meschede. Weitere Informationen zur Antragstellung finden Interessierte unter www.hochsauerlandkreis.de

 

Zu wenig Impfstoff blockiert Impfungen der Berufsgruppen

Hochsauerlandkreis. Das Impfzentrum Hochsauerlandkreis erhält nicht genügend Impfstoff, um die Berufsgruppen zu impfen. „Der Impfstoff für den gesamten März ist noch limitiert und es können nicht genug Termine für alle Berufsgruppen angeboten werden“, teilt das Impfzentrum mit und bittet um Verständnis. Gerade durch die Ausweitung auf die Lehrkräfte und Erzieherinnen hat sich die Anzahl der Berechtigten stark erhöht. Bislang liegen mehrere tausend Registrierungen vor.

Wenn Termine im Impfzentrum nicht wahrgenommen werden, werden diese neu vergeben bzw. kurzfristig Berechtigte angerufen und geimpft. „Es wird jede Impfdosis verimpft, auch AstraZeneca“, erläutert das Impfzentrum. Es ist nicht möglich, bis Ende März alle registrierten Personen zu impfen. Diejenigen, die sich registriert haben, erhalten eine Nachricht, sobald wieder Impfstoff zu Verfügung steht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Impfzentrums bitten deshalb um Geduld. Außerdem ist es leider nicht möglich, Terminwünsche zu erfüllen.

Termine für die über 80-Jährigen sind davon nicht betroffen und werden nach wie vor über die Terminbuchungsplattform der Kassenärztlichen Vereinigung unter www.116117.de bzw. telefonisch unter 0800 116 117 02 vergeben. Ab wann dort neue Termine verfügbar werden, ist dem Hochsauerlandkreis noch nicht bekannt.

Insgesamt gab es bisher über 28.000 Impfungen im Hochsauerlandkreis inklusive der Erst- und Zweitimpfungen in Pflegeheimen, ambulanten Teams usw. Vier von fünf Impfstraßen im Impfzentrum in Olsberg sind von 8 bis 20 Uhr täglich in Betrieb.

Impfung von über 60-Jährigen: Lebenspartner wird nur mit zusätzlichem Termin geimpft
Keine Impfe ohne Termin im Impfzentrum Olsberg

Hochsauerlandkreis. Aus gegebenem Anlass weist der Hochsauerlandkreis daraufhin, dass zum Impftermin mitgenommene Lebenspartner bzw. Lebenspartnerinnen nur geimpft werden können, wenn vorab für sie ein Impftermin vereinbart wurde.

Bei der kurzfristig anberaumten Sonderaktion (Ostersamstag bis Ostermontag) konnten  über 60-Jährige Termine für sich und ihren Lebenspartner für den Impfstoff AstraZeneca vereinbaren. Vorausgesetzt, die Person ist ebenfalls über 60 Jahre alt.

Um einen zu großen Andrang zu vermeiden, wird der Personenkreis ab 70 Jahren jahrgangsweise angeschrieben. Die angeschriebenen 79-jährigen Personen können seit dem 6. April einen Termin für sich buchen und zusätzlich auch für ihren Lebenspartner. Hierbei spielt das Alter des Lebenspartners keine Rolle, da die Altersgruppe mit Biontech geimpft wird.
Die Impflinge über 80 Jahre mit bereits gebuchten Terminen, können eine Begleitperson (Lebenspartner oder andere Angehörige) mitbringen, diese wird aber nicht automatisch mitgeimpft. Nur für bestehende Termine stehen Impfdosen bereit. Die Möglichkeit von Partnerbuchungen gilt ausdrücklich nur für neue Terminvereinbarungen.

Vermehrt musste das Impfzentrum in den letzten Tagen die Begleitpersonen bzw. die Lebenspartner abweisen, da für sie kein Termin reserviert wurde. Zuständig für die Terminvergabe ist die KVWL unter www.116117.de oder telefonisch unter 0800 116117-02.
Bei der Wahrnehmung der Termine bittet das Impfzentrum darum, die vereinbarten Uhrzeiten möglichst einzuhalten, um lange Wartezeiten zu vermeiden. Es ist nicht nötig, ein bis zwei Stunden vor dem Termin anzureisen.

Für Impfung direkt beim HSK registrieren: Keine Einzelfallprüfung bei chronisch Kranken

Aus gegebenem Anlass weist der Hochsauerlandkreis daraufhin, dass sich alle chronisch kranke Menschen, die unter § 3 der Impfverordnung fallen, sich beim Hausarzt impfen oder sich für eine Impfung direkt unter www.hochsauerlandkreis.de/anmeldung registrieren lassen können. Eine Einzelfallprüfung ist dann nicht nötig, sofern es sich um eine der dort genannten Krankheiten handelt, u.a.: Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung, Personen nach Organtransplantationen, Demenz oder einer geistigen Behinderung, bipolaren Störungen, behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen, COPPD, Muskeldystrophien, chronischen Lebererkrankungen, chronischer Nierenerkrankungen, Adipositas (BMI über 40).

Weitere impfberechtigte Personenkreise

Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein erhöhtes Risiko besteht und eine sofortige Impfung benötigen, müssen einen Antrag mit einem qualifizierten ärztlichen Attest beibringen und können diesen per e-mail leiten an: priorisierung@hochsauerlandkreis.de .

Bis zu zwei Pflegepersonen, die einen pflegebedürftigen Menschen (Pflegegrad 4 oder 5) zuhause und nicht in einer Einrichtung betreuen, haben, sofern sie nicht durch ihren Hausarzt geimpft werden, die Möglichkeit, sich im Impfzentrum impfen zu lassen. Der Pflegegradnachweis und eine schriftliche Benennung der pflegenden Person ist vorzulegen und dem Antrag beizufügen. Registrierung unter www.hochsauerlandkreis.de/anmeldung.

Bis zu zwei Personen, die Schwangere betreuen, können von einer Schwangeren zur Impfung benannt werden. Diese Personen werden derzeit vermehrt schon durch die Ärzte geimpft, die die Schwangeren betreuen. Aber es ist auch möglich, dass sich diese Personen für eine Impfung im Impfzentrum anmelden: www.hochsauerlandkreis.de/anmeldung.

Der weitere Ablauf: Nach der Registrierung werden sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Impfzentrum mit den Antragstellern in Verbindung setzen und über freie Termine informieren. Aufgrund der hohen Nachfrage ist nach wie vor Geduld erforderlich, sodass es vorkommt, dass es einige Tage dauern kann, ehe ein freier Termin angeboten werden kann. Für die zügigere Bearbeitung und die Chance, das Verfahren zu beschleunigen, ist es daher hilfreich, nach der erfolgten Registrierung von weiteren Rückfragen Abstand zu nehmen. Der Hochsauerlandkreis bittet um Verständnis.

Das Impfzentrum in Olsberg