Informationen zur Corona-Schutzimpfung und Impfzentrum Olsberg
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Hier erfahren Sie alles zum Thema Corona-Virus

Sprechzeiten:
Montag-Donnerstag 08:00-15:30 Uhr,
Freitags 08:00-13:00 Uhr,
Samstag-Sonntag: 09:00-13:00 Uhr.

Die Hotline des Hochsauerlandkreises (0291/94-2202) ist nur für gesundheitliche Fragen im Zusammenhang mit Corona zu kontaktieren. Fragen, die die neuen Regelungen der Corona-Schutzverordnung seit dem 2. November, beispielsweise für Veranstaltungen, Schulbesuch und Verhalten im öffentlichen Raum betreffen, beantworten die Städte und Gemeinden.

Die derzeit geltenden Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie finden Sie in der Corona-Schutzverordnung
https://www.land.nrw/de/wichtige-fragen-und-antworten-zum-corona-virus#0a57cfbb

 

 

 

 

 

Das Impfzentrum für den Hochsauerlandkreis ist in der Konzerthalle Olsberg eingerichtet.
Die Konzerthalle Olsberg ist durch die Bahnstrecke in Richtung Winterberg und die A 46 bestens angebunden und sie bietet zusätzlich zur großen Halle weitere Funktionalitäten wie beispielsweise Barrierefreiheit, genügend Parkplätze, diverse Funktionsräume und eine moderne Gebäudetechnik.

Hier finden Sie weitere Informationen vom NRW-Gesundheitsministerium: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/corona-impfstrategie-land-plant-den-einsatz-von-mindestens-53-impfzentren

Auf unserer Impfseite erhalten Sie weitere Informationen zum Impfzentrum.

 

 

 

 


Häufige Fragen zum Corona-Virus

Die aktuellsten Zahlen gibt es immer bei den Landkreisen und kreisfreien Städten. Diese melden ihre Zahlen einmal täglich an die Bezirksregierungen, die dann die Zahlen ebenfalls weiterleiten.

Immer montags, mittwochs und freitags veröffentlicht die Kreisverwaltung die Zahlen der infizierten Personen in den Städten und Gemeinden im Hochsauerlandkreis.

Die Statistik beinhaltet nur die Bettenbelegung (stationär, intensiv, beatmet) in den Krankenhäusern im Hochsauerlandkreis. Es ist uns nicht bekannt, ob die Patienten aus dem HSK oder aus anderen Kreisen oder kreisfreien Städten kommen. Darüber hinaus wissen wir nicht, ob die Patienten wegen einer Covid-19-Infektion dort sind oder wegen einer anderen Erkrankung. Die Krankenhäuser führen bei Neuaufnahmen ein Screening durch, so dass beispielsweise ein Knochenbruch als „Corona-Patient“ geführt wird, wenn ein positives Testergebnis vorliegt. Gleiches gilt z.B. für einen Herzinfarkt, der intensivmedizinisch behandelt werden muss.

 

Die Erfassung der Verstorbenen wird vom Robert Koch Institut definiert (Quelle: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html#FAQId13844198) "In den Meldedaten erfasst werden auch alle Todesfälle, die mit einer COVID-19-Erkrankung in Verbindung stehen: Sowohl Menschen, die direkt an der Erkrankung gestorben sind ("gestorben an"), als auch Patienten mit Grundkrankheiten, die mit COVID-19 infiziert waren und bei denen sich nicht klar nachweisen lässt, was letzten Endes die Todesursache war ("gestorben mit"). Verstorbene, die zu Lebzeiten nicht auf COVID-19 getestet worden waren, aber in Verdacht stehen, an COVID-19 gestorben zu sein, können post mortem auf das Virus untersucht werden."

Auf unserer interaktiven Karte können Sie nachschauen, wo eine Maskenpflicht nach §15 CoronaSchVO gilt:

https://gis.hochsauerlandkreis.de/u/gefs2


Unter dem folgendem Link finden Sie Informationen zu Ansprüchen auf Ersatz des Verdienstausfalls für Arbeitnehmer und Selbständige:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/FAQs_zu_56_IfSG_BMG.pdf


Antworten zu arbeitsrechtlichen Fragen finden Sie hier

Hier gelangen Sie zur digitalen Einreisebestimmung: https://www.einreiseanmeldung.de/#/

Neue Einreisebeschränkungen zum Schutz vor Virusmutationen:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/coronavirus-schutzverordnung-1846822

 

 

Auf der Seite des Auswärtigen Amtes finden Sie Informationen zur Einreise nach Deutschland:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/quarantaene-einreise/2371468

 

Sie sind Fachkraft in einem Gesundheits- oder Pflegeberuf und wollen in der Corona-Krise helfen? - dann sind Sie beim Freiwilligenregister des Landes Nordrhein-Westfalen richtig.

Bitte suchen sie folgende Homepage auf. Dort finden Sie alle notwendigen Informationen sowie eine digitale Maske zur Registrierung. https://www.freiwilligenregister-nrw.de

Auf folgender Seite finden Sie Informationen zur Corona-Impfe im Hochsauerlandkreis.

Der Hochsauerlandkreis aktualisiert regelmäßig die Infos.


Pressemitteilungen des Hochsauerlandkreises

Corona-Virus: 26 Neuinfizierte, Keine Genesenen, 52 stationär

Hochsauerlandkreis. Am Donnerstag, 25. Februar, 9 Uhr, verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises 26 Neuinfizierte und keine Genesenen. Die 7 Tages-Inzidenz beträgt 84,7 (Stand 25. Februar, 0 Uhr).

Insgesamt gibt es aktuell 332 Infizierte, 5.408 Genesene sowie 135 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 52 Personen behandelt, zehn intensivmedizinisch und davon werden drei Personen beatmet.
Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 5.875.

Corona-Virus: 50 Neuinfizierte, 28 Genesene, 53 stationär

Hochsauerlandkreis. Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Freitag, 26. Februar, 9 Uhr, 50 Neuinfizierte und 28 Genesene. Die 7-Tage-Indizienz beträgt 82,8 (Stand: 26. Februar, 0 Uhr).

Insgesamt sind es damit aktuell 353 Infizierte, 5.436 Genesene sowie 5.925 bestätigte Fälle. Stationär werden 53 Personen behandelt, 11 intensivmedizinisch und davon werden zwei Personen beatmet.
Am 24. Februar ist ein 90-jähriger Mann aus Meschede verstorben. Damit sind es insgesamt 136 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Betroffen sind kreisweit drei Krankenhäuser, zwei Pflegeeinrichtungen, drei Einrichtungen der Eingliederungshilfe, zwei Ambulante Dienste, eine Grundschule und ein Kindergarten. Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (115), Bestwig (22), Brilon (64), Eslohe (0), Hallenberg (6), Marsberg (53), Medebach (0), Meschede (32), Olsberg (31), Schmallenberg (5), Sundern (18) und Winterberg (7).

Corona-Virus: 121 Neuinfizierte, 85 Genesene, 49 stationär

Hochsauerlandkreis. Über das Wochenende gab es mit Stand von Montag, 1. März, 9 Uhr, kreisweit 121 Neuinfizierte und 85 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 90,5 (Stand 1. März, 0 Uhr).

Damit sind es aktuell 385 Infizierte, 5.521 Genesene sowie 6.046 bestätigte Fälle. Stationär werden 49 Personen behandelt, 14 intensivmedizinisch und davon werden vier Personen beatmet.

Der Hochsauerlandkreis muss vier weitere Todesfälle vermelden. Im Zeitraum vom 25. bis 27. Februar sind eine 85-jährige Frau aus Sundern verstorben, ein 84- jähriger Mann aus Arnsberg, eine 60-jährige Frau sowie eine 87-jährige Frau aus Marsberg. Insgesamt sind es somit 140 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Kreisweit sind drei Krankenhäuser, acht Pflegeeinrichtungen bzw. Einrichtungen der Eingliederungshilfen und Ambulante Dienste sowie vier Schulen und ein Kindergarten betroffen.
Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (107), Bestwig (39), Brilon (71), Eslohe (0), Hallenberg (7), Marsberg (62), Medebach (0), Meschede (30), Olsberg (41), Schmallenberg (4), Sundern (17) und Winterberg (7).

Corona-Virus: 9 Neuinfizierte, 38 Genesene, 50 stationär

Hochsauerlandkreis. Am Dienstag, 02. März, 9 Uhr, vermeldet das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises 9 Neuinfizierte und 38 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 94,7 (Stand 02. März, 0 Uhr).

Damit sind es aktuell 355 Infizierte, 5.559 Genesene sowie 6.055 bestätigte Fälle. Stationär werden 50 Personen behandelt, 13 intensivmedizinisch und davon werden vier Personen beatmet.
Am 28. Februar ist eine 87-jährige Frau aus Brilon verstorben. Damit sind es insgesamt 141 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Das Gesundheitsamt bittet Eltern, deren Kinder Symptome zeigen, nicht am Präsenzunterricht teilnehmen zu lassen bzw. sie in den Kindergarten zu bringen. Auch Arbeitnehmer werden gebeten, bei Anzeichen von Symptomen zu Hause zu bleiben.

Corona-Virus: 22 Neuinfizierte, 14 Genesene, 46 stationär

Hochsauerlandkreis. Im Vergleich zum Vortag verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises am Mittwoch, 03. März, 9 Uhr, kreisweit 22 Neuinfizierte und 14 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 92,8 (Stand 03. März, 0 Uhr).

Insgesamt gibt es aktuell 359 Infizierte, 5.573 Genesene sowie 6.077 bestätigte Fälle. Stationär werden 46 Personen behandelt, zwölf intensivmedizinisch und davon werden vier Personen beatmet.
Der Hochsauerlandkreis muss vier weitere Todesfälle vermelden. Am 26. Februar ist ein 86-jähriger Mann aus Arnsberg verstorben und am 02. März ein 78-jähriger Mann aus Arnsberg, eine 82-jährige Frau aus Brilon und ein 90-jähriger Mann aus Meschede. Damit sind es insgesamt 145 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Es sind weiterhin drei Krankenhäuser, sieben Pflegeeinrichtungen bzw. Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Ambulante Dienste sowie vier Schulen und ein Kindergarten betroffen.
Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (107), Bestwig (36), Brilon (60), Eslohe (0), Hallenberg (6), Marsberg (60), Medebach (0), Meschede (29), Olsberg (39), Schmallenberg (4), Sundern (13) und Winterberg (5).