Hier erfahren Sie alles zum Thema Corona-Virus

Sprechzeiten:
Montag-Donnerstag 08:00-15:30 Uhr,
Freitags 08:00-13:00 Uhr,
Samstag-Sonntag: 09:00-13:00 Uhr.

Die Hotline des Hochsauerlandkreises (0291/94-2202) ist nur für gesundheitliche Fragen im Zusammenhang mit Corona zu kontaktieren. Fragen, die die neuen Regelungen der Corona-Schutzverordnung seit dem 2. November, beispielsweise für Veranstaltungen, Schulbesuch und Verhalten im öffentlichen Raum betreffen, beantworten die Städte und Gemeinden.

Ab Dienstag, 1. Dezember 2020, gilt eine neue Coronaschutzverordnung. Diese können Sie hier nachlesen.

Die wichtigsten Fakten auf einen Überblick finden Sie hier
 

 

Konzerthalle Olsberg wird Impfzentrum im Hochsauerlandkreis
Im Raum Arnsberg soll Impfstelle etabliert werden

Das Impfzentrum für den Hochsauerlandkreis wird in der Konzerthalle Olsberg eingerichtet. Das haben Landrat Dr. Karl Schneider und der Krisenstab am Donnerstagmittag, 26. November, entschieden. Das Ziel des Hochsauerlandkreises ist, neben dem Impfzentrum in Olsberg eine weitere Impfstelle im Raum Arnsberg zu etablieren.
Die Konzerthalle Olsberg ist durch die Bahnstrecke in Richtung Winterberg und die A 46 bestens angebunden und sie bietet zusätzlich zur großen Halle weitere Funktionalitäten wie beispielsweise Barrierefreiheit, genügend Parkplätze, diverse Funktionsräume und eine moderne Gebäudetechnik.

Weitere konkrete Informationen zum Impfzentrum und zur Impfung selbst gibt es derzeit noch nicht, darüber wird zu gegebener Zeit informiert.

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier nachlesen: https://www.hochsauerlandkreis.de/aktuelle-themen/details/konzerthalle-olsberg-wird-impfzentrum-im-hochsauerlandkreis-im-raum-arnsberg-soll-impfstelle-etabliert-werden

Hier finden Sie weitere Informationen vom NRW-Gesundheitsministerium: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/corona-impfstrategie-land-plant-den-einsatz-von-mindestens-53-impfzentren

 

 

 

 

 


Häufige Fragen zum Corona-Virus

Die aktuellsten Zahlen gibt es immer bei den Landkreisen und kreisfreien Städten. Diese melden ihre Zahlen einmal täglich an die Bezirksregierungen, die dann die Zahlen ebenfalls weiterleiten.

Immer montags, mittwochs und freitags veröffentlicht die Kreisverwaltung die Zahlen der infizierten Personen in den Städten und Gemeinden im Hochsauerlandkreis.

Die Statistik beinhaltet nur die Bettenbelegung (stationär, intensiv, beatmet) in den Krankenhäusern im Hochsauerlandkreis. Es ist uns nicht bekannt, ob die Patienten aus dem HSK oder aus anderen Kreisen oder kreisfreien Städten kommen. Darüber hinaus wissen wir nicht, ob die Patienten wegen einer Covid-19-Infektion dort sind oder wegen einer anderen Erkrankung. Die Krankenhäuser führen bei Neuaufnahmen ein Screening durch, so dass beispielsweise ein Knochenbruch als „Corona-Patient“ geführt wird, wenn ein positives Testergebnis vorliegt. Gleiches gilt z.B. für einen Herzinfarkt, der intensivmedizinisch behandelt werden muss.

 

Die Erfassung der Verstorbenen wird vom Robert Koch Institut definiert (Quelle: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html#FAQId13844198) "In den Meldedaten erfasst werden auch alle Todesfälle, die mit einer COVID-19-Erkrankung in Verbindung stehen: Sowohl Menschen, die direkt an der Erkrankung gestorben sind ("gestorben an"), als auch Patienten mit Grundkrankheiten, die mit COVID-19 infiziert waren und bei denen sich nicht klar nachweisen lässt, was letzten Endes die Todesursache war ("gestorben mit"). Verstorbene, die zu Lebzeiten nicht auf COVID-19 getestet worden waren, aber in Verdacht stehen, an COVID-19 gestorben zu sein, können post mortem auf das Virus untersucht werden."

Auf unserer interaktiven Karte können Sie nachschauen, wo eine Maskenpflicht nach §15 CoronaSchVO gilt:

https://gis.hochsauerlandkreis.de/u/gefs2


Unter dem folgendem Link finden Sie Informationen zu Ansprüchen auf Ersatz des Verdienstausfalls für Arbeitnehmer und Selbständige:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/FAQs_zu_56_IfSG_BMG.pdf


Antworten zu arbeitsrechtlichen Fragen finden Sie hier

Am 20. November 2020 hat das Oberverwaltungsgericht Münster  per Eilbeschluss wesentliche Teile der nordrhein-westfälischen Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Bezug auf Ein- und Rückreisende (Coronaeinreiseverordnung) vorläufig außer Vollzug gesetzt. Demnach müssen Reiserückkehrer auch aus Risikogebieten ab sofort nicht mehr in Quarantäne.

Weitere Informationen können Sie hier nachlesen.

Auf der Seite des Auswärtigen Amtes finden Sie Informationen zur Einreise nach Deutschland:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/quarantaene-einreise/2371468

 

Aktuelle Informationen zum Schulbetrieb finden Sie auf den Seiten des NRW-Schulministeriums:
https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten

 

Sie sind Fachkraft in einem Gesundheits- oder Pflegeberuf und wollen in der Corona-Krise helfen? - dann sind Sie beim Freiwilligenregister des Landes Nordrhein-Westfalen richtig.

Bitte suchen sie folgende Homepage auf. Dort finden Sie alle notwendigen Informationen sowie eine digitale Maske zur Registrierung. https://www.freiwilligenregister-nrw.de


Pressemitteilungen des Hochsauerlandkreises

Corona-Virus: 28 Neuinfizierte, 90 Genesene, 31 stationär

Der Hochsauerlandkreis verzeichnet am Donnerstag, 26. November, 9 Uhr, kreisweit 28 Neuinfizierte und 90 Genesene. Die 7-Tage-Indizienz beträgt 86,2 (Stand 26. November, 0 Uhr).

Insgesamt gibt es damit aktuell 316 Infizierte, 2.538 Genesene sowie 2.895 bestätigte Fälle. Stationär werden 31 Personen behandelt, sechs davon intensiv. Am 24. November sind eine 75-jährige und eine 88-jährige Frau aus Meschede und Schmallenberg verstorben. Damit sind es jetzt 41 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Einige Schulen bzw. Klassen und Kindergärten können ihren Regelbetrieb wieder aufnehmen. Betroffen sind weiterhin sechs Kindergärten, 20 Schulen sowie ein Krankenhaus und fünf Pflegeeinrichtungen.

Corona-Virus: 53 Neuinfizierte, 44 Genesene, 29 stationär

Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Freitag, 27. November, 9 Uhr, 53 Neuinfizierte und 44 Genesene. Die 7-Tage-Indizienz beträgt 85,1 (Stand: 27. November, 0 Uhr).

Insgesamt sind es damit aktuell 323 Infizierte, 2.582 Genesene sowie 2.948 bestätigte Fälle. Stationär werden 29 Personen behandelt, davon sechs intensivmedizinisch.
Am 24. November verstarb eine 85-jährige Frau aus Winterberg und am 25. November ein 82-jähriger Mann mit Wohnsitz in Meschede in einer Einrichtung außerhalb des Hochsauerlandkreises. Insgesamt gibt es somit 43 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Weiterhin sind ein Krankenhaus, sechs Pflegeeinrichtungen, sieben Kindergärten und 22 Schulen bzw. vereinzelte Klassen betroffen. Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (70), Bestwig (23), Brilon (27), Eslohe (11), Hallenberg (5), Marsberg (25), Medebach (7), Meschede (44), Olsberg (13), Schmallenberg (57), Sundern (19) und Winterberg (22).

Corona-Virus: 78 Neuinfizierte, 98 Genesene, 32 stationär

Hochsauerlandkreis. Über das Wochenende hat es im Hochsauerlandkreis 78 Neuinfizierte und 98 Genesene gegeben. Mit Stand von Montag, 30. November, 9 Uhr, sind in der Statistik 302 Infizierte, 2.680 Genesene sowie 3.026 bestätigte Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 83,9 (Stand: 30. November, 0 Uhr).

Stationär werden 32 Personen behandelt, davon sechs intensiv und eine Person wird beatmet. Am 27. November ist ein 91-jähriger Mann aus Schmallenberg verstorben. Somit sind es insgesamt 44 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Weiterhin sind ein Krankenhaus, sechs Pflegeeinrichtungen, sieben Kindergärten und 24 Schulen bzw. vereinzelte Klassen und Stufen betroffen. Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (51), Bestwig (16), Brilon (34), Eslohe (12), Hallenberg (4), Marsberg (27), Medebach (6), Meschede (37), Olsberg (15), Schmallenberg (59), Sundern (17) und Winterberg (24).

Corona-Virus: 23 Neuinfizierte, 46 Genesene, 34 stationär

Mit Stand von Dienstag, 01. Dezember, 9 Uhr, gibt es im Kreisgebiet 23 Neuinfizierte und 46 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 83,1 (Stand: 01. Dezember, 0 Uhr).

Die Statistik weist damit 279 Infizierte, 2.726 Genesene sowie 44 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 34 Personen behandelt, sieben davon intensivmedizinisch und eine Person wird beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 3.049.
Weiterhin sind ein Krankenhaus, sieben Pflegeeinrichtungen, sieben Kindergärten und 24 Schulen bzw. vereinzelte Klassen und Stufen betroffen.

Corona-Virus: 40 Neuinfizierte, 44 Genesene, 37 stationär

Im Vergleich zum Vortag gibt es am Mittwoch, 02. Dezember, 9 Uhr, 40 Neuinfizierte und 44 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 80,8 (Stand: 02. Dezember, 0 Uhr).

Insgesamt sind es im Hochsauerlandkreis aktuell 274 Infizierte, 2.770 Genesene und 3.089 bestätigte Fälle. Stationär werden 37 Personen behandelt, davon sechs intensivmedizinisch und eine Person wird davon beatmet. Am 26. November verstarb eine 100-jährige Frau in Schmallenberg. Damit sind es 45 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Betroffen sind im Hochsauerlandkreis weiterhin ein Krankenhaus, sieben Pflegeeinrichtungen, sieben Kindergärten und 23 Schulen.
Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (42), Bestwig (13), Brilon (22), Eslohe (8), Hallenberg (5), Marsberg (29), Medebach (3), Meschede (36), Olsberg (16), Schmallenberg (62), Sundern (20) und Winterberg (18).


Informationen zum Corona Virus im Hochsauerlandkreis

Informationen zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2

Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 breitet sich weiter aus. Risikogebiete sind Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann. Um dies festzulegen, verwendet das Robert Koch-Institut (RKI) verschiedene Indikatoren (u.a. Erkrankungshäufigkeit, Dynamik der Fallzahlen).

Das Robert Koch-Institut  (RKI) erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland derzeit als hoch ein. Zur kompletten Risikoeinschätzung gelangen Sie hier.

Für Rückkehrer aus Risikogebieten oder aus Gebieten mit COVID-19-Erkrankungen bzw. -Ausbrüchen hat das RKI schon seit längerem Empfehlungen veröffentlicht, die auf der RKI-Seite www.rki.de/covid-19 abrufbar sind. Einen Handzettel mit allen Informationen finden Sie hier.
Quelle: RKI
 

Weitere Informationen

Die auf den Internetseiten des RKI veröffentlichten Informationen sind generell validiert! Das heißt, sie haben einen Überprüfungsprozess durchlaufen und sind entweder von der WHO oder/und von der Regierung des betroffenen Landes als korrekt klassifiziert worden. Gerüchten oder unbestätigten Nachrichten, wie sie z.B. in sozialen Medien häufig vorkommen, wird bei Bedarf gezielt nachgegangen, um sie zu überprüfen, heißt es auf den Seiten des RKI.

Die WHO hat als Benennung für die Krankheit "Coronavirus Disease-19" (COVID-19) und für den Erreger "Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2" (SARS-CoV-2) festgelegt. Bislang war oft von einem mysteriösen Lungenleiden die Rede. ("Co" steht für Corona, "vi" für Virus, "d" für disease (=Krankheit), "19" für 2019).

Keime wie Bakterien, Viren oder Pilze finden sich überall in der Umwelt. Viele besiedeln auch unseren Körper - die meisten sind für uns harmlos. Manche können jedoch auch krank machen. Krankheitserreger können von Mensch zu Mensch, über die Hände oder gemeinsam benutzte Gegenstände weiterverbreitet werden. Einfache Hygienemaßnahmen tragen im Alltag dazu bei, sich und andere vor ansteckenden Infektionskrankheiten zu schützen.

Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit zum Thema Coronaviren finden Sie hier.

Informationen des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW finden Sie hier. Das Ministerium hat auch ein Bürgertelefon "Coronaviren" unter der 0211 - 9119-1001 geschaltet.


Neuregelungen bei erhöhten Inzidenz-Zahlen

Ab einer lokalen 7-Tage-Inzidenz von 35 gelten ab sofort neue Regelungen.

  • Veranstaltungen und Versammlungen sowie Kongresse mit mehr als 1.000 Personen sind unzulässig.
  • An Festen aus herausragendem Anlass außerhalb einer Wohnung dürfen höchstens 25 Personen teilnehmen (gilt ab Montag, 19. Oktober).
  • Die Maskenpflicht gilt auch am Sitz- oder Stehplatz bei Konzerten, Aufführungen, sonstigen Veranstaltungen und Versammlungen in geschlossenen Räumen sowie für Zuschauer bei Sportveranstaltungen.
  • Die Maskenpflicht gilt auch in regelmäßig stark frequentierten Außenbereichen wie Fußgängerzonen, in denen der Mindestabstand kaum einzuhalten ist. Wo genau das vor Ort ist, legen die Kommunen ausdrücklich fest.
  • Die Kommunen können in Abstimmung mit dem Landeszentrum Gesundheit, dem Gesundheitsministerium und der Bezirksregierung weitere Schutzmaßnahmen wie eine Sperrstunde für gastronomische Einrichtungen anordnen.

Ab einer lokalen 7-Tage-Inzidenz von 50 gelten ab sofort folgende Regelungen.

  • Bei Veranstaltungen sind innen und außen maximal 100 Personen zulässig; es sei denn, die zuständige Behörde lässt Ausnahmen auf Basis eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zu.
  • Der Betrieb gastronomischer Einrichtungen und der Verkauf alkoholischer Getränke ist von 23 Uhr bis 6 Uhr unzulässig.
  • An Festen aus herausragendem Anlass außerhalb einer Wohnung dürfen höchstens zehn Personen teilnehmen (gilt ab Montag, 19. Oktober).
  • In der Öffentlichkeit dürfen sich außerhalb von Familien und Personen zweier Hausstände nur noch Gruppen von höchstens fünf Personen treffen.