Pflegekonferenz

Welche Aufgaben hat die Pflegekonferenz?

  • Koordination und Kooperation zwischen den an der Pflege Beteiligten Beteiligung bei der Pflegeplanung einschließlich der Weiterentwicklung geeigneter Wohnformen für Pflegebedürftige (§ 6 PfG NW)
  • Mitwirkung bei der Sicherung der pflegerischen Angebotsstruktur und komplementärer Hilfen Bestandsanalyse und Bewertung der pflegerischen Infrastruktur,
  • Planung und Bereitstellung pflegerischer Dienste und Einrichtungen,
  •  Entwicklung, Prüfung und Bewertung innovativer Pflegekonzepte,
  • Vernetzung mit übrigen Angeboten der Alten- und Behindertenhilfe,
  • Festlegung von Qualitätsstandards und Modifizierung der im Rahmen des § 80 SGB XI auf Bundesebene erstellten Qualitätsstandards,
  •  Unterstützung bei der Einrichtung von Qualitätszirkeln,
  • Entwicklung von Instrumenten der Qualitätssicherung,
  •  Umsetzung der Grundsätze: Prävention vor Rehabilitation, Rehabilitation vor Pflege,
  • Harmonisierung der unterschiedlichen Verantwortlichkeiten der Kostenträger,
  • Förderung der ehrenamtlichen und freiwilligen sozialen Tätigkeit,
  • Abbau von bürokratischen Hemmnissen,
  • Förderung vorgehaltener Logistik (z.B. Mittel zur Wohnungsanpassung, Hilfsmittellager), Öffentlichkeitsarbeit.

Mitglieder der Gesundheits- und Pflegekonferenz (GPK)

Ihre Ansprechpersonen


Zuständig für:
Geschäftsführerin der kommunalen Konferenz, Gesundheit, Pflege und Alter