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Hochwasserkatastrophe: Wiederaufbauhilfe für Betroffene startet

Das Land NRW hat am Montag (13. September) die Förderrichtlinie zur Wiederaufbauhilfe für Betroffene der Hochwasserkatastrophe veröffentlicht. Im Hochsauerlandkreis sind folgende Städte und Gemeinden von Hochwasserschäden betroffen: Arnsberg, Brilon, Eslohe, Marsberg, Meschede, Schmallenberg und Sundern.

Ab Freitag, 17. September, können Anträge für Aufbauhilfen für Privathaushalte und Unternehmen der Wohnungswirtschaft, für Unternehmen, für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft, für Fischerei und Aquakultur und für den Wiederaufbau der Infrastrukturen in den Kommunen eingereicht werden. Parallel bietet dazu das Land NRW eine Servicehotline für geschädigte Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen ab Dienstag, 14. September, an. Das Servicetelefon „Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen" ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags und sonntags von 10 bis 16 Uhr unter der Nummer 0211 / 4684-4994 erreichbar.

Für den Wiederaufbau stehen in Nordrhein-Westfalen Mittel in Höhe von rund 12,3 Milliarden Euro aus dem Aufbaufonds 2021 bereit. Weitere Informationen finden Interessierte und Betroffene unter:www.land.nrw/wiederaufbauhilfe oder auf der Seite der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis.

Ansprechpartner

Zuständig für die Förderrichtlinie zur Wiederaufbauhilfe ist das Land NRW. Das Servicetelefon „Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen" ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags und sonntags von 10 bis 16 Uhr unter der Nummer 0211 / 4684-4994 erreichbar.

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