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Geflügelpest / Vogelgrippe im Hochsauerlandkreis (Stand: 18.05.2021)

Stallpflicht für Geflügel ist aufgehoben

Aufgrund der aktuellen Seuchenentwicklung und eines entsprechenden Erlasses des NRW-Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz konnte mit tierseuchenrechtlicher Allgemeinverfügung vom 16. Mai 2021 auch im Hochsauerlandkreis die Aufstallungspflicht für Geflügel aufgehoben bzw. widerrufen werden. Damit können auch im Hochsauerlandkreis die Halter ihre Tiere wieder nach draußen lassen. Die folgenden allgemein gültigen Hygienemaßnahmen sind dabei zu beachten:

- Futter und Einstreu müssen für Wildvögel unzugänglich gelagert werden.
- Futter- und Tränkestellen dürfen für Wildvögel nicht zugänglich sein.
- Geflügel nicht mit Oberflächenwasser, zu dem Wildvögel Zugang haben, tränken.

In NRW ist seit dem 15. April kein neuer Ausbruch der hochpathogenen Geflügelpest bei gehaltenen Vögeln aufgetreten. Virusnachweise bei Wildvögeln erfolgen in NRW nur noch sporadisch und vereinzelt. Im Bereich Südwestfalen sind keine weiteren Fälle bei Wildvögeln festgestellt worden. Angesichts steigender Außentemperaturen und des fortgesetzten Rückzugs von Wildvögeln in die nördlichen Brutgebiete hat das Friedrich-Loeffler-Institut in seiner aktuellen Risikoeinschätzung das Risiko der Ausbreitung der Infektion in Wasservogelpopulationen ebenso wie die Gefahr des Eintrags in Geflügelhaltungen als mäßig eingestuft.

Fragen und Meldungen können gern unter folgender E-Mail-Adresse gestellt bzw. gemacht werden: veterinaeramt(at)hochsauerlandkreis.de

Hier können Sie die Ausbrüche der Geflügelpest 2021 im HSK nachlesen

Aufgrund der Dynamik der Seuchenentwicklung in der Wildvogelpopulation mit dem hochpathogenen Geflügelpestvirus sowie den Ausbrüchen in mehreren Nachbarkreisen und im Hochsauerlandkreis ist es erforderlich geworden, weitere Schutzmaßnahmen gegen die Einschleppung der Infektion in die Hausgeflügelbestände zu ergreifen. Daher hat der Hochsauerlandkreis mit Allgemeinverfügung vom 26. März 2021 für alle Tierhalterinnen und -halter, die Geflügel oder in Gefangenschaft gehaltenen Vögel anderer Arten im Hochsauerlandkreis halten, eine Aufstallungspflicht angeordnet. Außerdem wurde die Durchführung von Geflügelausstellungen, Geflügelmärkten oder Veranstaltungen für Geflügel ähnlicher Art im Hochsauerlandkreis verboten. Diese Allgemeinverfügung ist am 27. März 2021 in Kraft getreten.
 

Beobachtungsgebiet in Arnsberg und Sundern aufgehoben
Mit der Tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung vom 08. Mai 2021 hat das Veterinäramt das Beobachtungsgebiet in Arnsberg und Sundern augehoben. Die Allgemeinverfügung tritt am 09. Mai 2021 in Kraft. Weiterhin gilt die Stallpflicht im HSK. 
(Hintergrundinformationen: Im Stadtgebiet Menden im Märkischen Kreis wurde am 26. März 2021 in einem Geflügelbestand der Ausbruch des hochpathogenen aviären Influenzavirus (Geflügelpest) festgestellt. Aufgrund dieses Ausbruchs musste im Radius von mindestens 10 Kilometern um den Ausbruchsbetrieb ein Beobachtungsgebiet eingerichtet werden. Dieses Gebiet erfasst auch einen Teil des Hochsauerlandkreises. Daher wurde im Bereichder Stadt Arnsberg mit Allgemeinverfügung vom Allgemeinverfügung vom 26. März 2021 ein Anschlussbeobachtungsgebiet festgelegt. Da es am 02. April 2021 im Stadtgebiet Menden einen weiteren Ausbruch gegeben hat, musste das im Hochsauerlandkreis befindliche Anschlussbeobachtungsgebiet erweitert werden und betrifft neben der Stadt Arnsberg nunmehr auch geringfügig die Stadt Sundern. Die diesbezüglich derzeit geltende Allgemeinverfügung vom 06. April 2021 ist am 07. April 2021 in Kraft getreten.)
 

Beobachtungsgebiet in Eslohe, Schmallenberg, Sundern und Meschede aufgehoben
Mit der Tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung vom 19. April 2021 hat das Veterinäramt des Hochsauerlandkreises das Beobachtungsgebiet in der Gemeinde Eslohe und den Städten Schmallenberg, Sundern und Meschede aufgehoben. Die Allgemeinverfügung tritt am Dienstag, 20. April, in Kraft, jedoch hat die Aufhebung des Beobachtungsgebietes keinerlei Auswirkungen auf die Stallpflicht. Da die Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung zur Anordnung der Aufstallung von Geflügel und des Verbots der Durchführung von Geflügelmärkten, Geflügelausstellungen sowie ähnlicher Veranstaltungen für Geflügel im Hochsauerlandkreis vom 26. März 2021 weiterhin gilt.
(Hintergrundinformationen zum Ausbruch in Eslohe-Cobbenrode: In einer Putenhaltung in Eslohe-Cobbenrode ist am 18. März 2021 der Verdacht auf das Vorliegen der Aviären Influenza (AI) festgestellt worden. Dieser hat sich am 19. März 2021 bestätigt. Als Erreger wurde das hochpathogene Influenza A-Virus des Subtyps H5N8 amtlich nachgewiesen. Der betroffene Bestand wurde gesperrt und die Tötung der Tiere aus Tierschutzgründen und zur Eliminierung des Seuchenherdes angeordnet und durchgeführt. Das Veterinäramt hat mit Allgemeinverfügung vom 19. März 2021, einenSperrbezirk und ein Beobachtungsgebiet eingerichtet. Mit der Allgemeinverfügung vom 11. April 2021 trat die Aufhebung des Sperrbezirkes in der Gemeinde Eslohe und der Stadt Schmallenberg in Kraft.)


Beobachtungsgebiet in Marsberg-Meerhof aufgehoben
Nachdem  am 03. März 2021 im Kreis Paderborn in der Gemeinde Lichtenau der Ausbruch der Geflügelpest in einem Nutzgeflügelbestand amtlich festgestellt wurde, hat das Veterinäramt des Hochsauerlandkreises daraufhin im Bereich Marsberg-Meerhof ein sogenanntes Anschlussbeobachtungsgebiet festgelegt. Inzwischen gilt im Ausbruchsbetrieb die Vogelgrippe als erloschen.
Daher hat der Hochsauerlandkreis mit Tierseuchenrechtlicher Allgemeinverfügung vom 02. April 2021, die 3. April in Kraft tritt, das Beobachtungsgebiet in Marsberg-Meerhof aufgehoben. Dies hat allerdings keinerlei Auswirkungen auf die Aufstallungspflicht, da deren Anordnung weiterhin für alle Geflügelhalter im gesamten Hochsauerlandkreis gilt.
(Hintergrundinformation zum Ausbruch in Lichtenau: Aufgrund des Ausbruchs musste im Radius von mindestens 10 Kilometern um den Ausbruchsbetrieb ein Beobachtungsgebiet eingerichtet werden. Dieses Gebiet erfasste auch einen Teil des Hochsauerlandkreises. Daher wurde im Bereich Marsberg-Meerhof ein Anschlussbeobachtungsgebiet festgelegt)

Pressemitteilungen

Geflügelpest in Putenmastbetrieb
Tiere müssen getötet werden

Hochsauerlandkreis/Eslohe. Das Veterinäramt des Hochsauerlandkreises informiert, dass in einem Putenmastbetrieb in Eslohe-Cobbenrode wahrscheinlich die Geflügelpest, auch Vogelgrippe genannt, ausgebrochen ist. Innerhalb kurzer Zeit sind in dem Betrieb mehrere hundert Tiere verendet. Eine Laboruntersuchung ist in einem veterinärmedizinischen Fachlabor für Geflügelkrankheiten erfolgt und der Verdacht auf Vorliegen des Erregers H5N8 wurde mittlerweile bestätigt. Es wurden weitere Proben genommen, die derzeit beim Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Westfalen (CVUA-Westfalen) analysiert werden. Die formale Bestätigung des Seuchenausbruchs steht noch aus. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) wurde eingeschaltet.

Das Virus ist hoch ansteckend und deshalb muss eine Verbreitung in andere Geflügelbestände verhindert werden. Nach der Geflügelpestverordnung muss daher der gesamte Geflügelbestand des Halters getötet werden. Das Kreisveterinäramt wird einen Sperrbezirk (Radius mindestens drei Kilometer) sowie ein Beobachtungsgebiet (Radius mindestens zehn Kilometer) einrichten. Der Sperrbezirk und das Beobachtungsgebiet betreffen auch den Kreis Olpe. Eine Aufstallungspflicht wird für das gesamte Beobachtungsgebiet angeordnet. Alle Geflügelhalter im Kreis sollten ihre Tiere genau beobachten und Verdachtsfälle unverzüglich dem Veterinäramt melden (Telefon: 0291/94-1143, Mail: veterinaeramt(at)hochsauerlandkreis.de). Auch der Fund von toten Wildvögeln sollte dort angezeigt werden.

 

Stallpflicht für Geflügel im HSK
Weitere Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Geflügelpest in Nutzgeflügelbestände


Hochsauerlandkreis. Aufgrund der Dynamik der Seuchenentwicklung in der Wildvogelpopulation mit der Geflügelpest sowie den Ausbrüchen in Nachbarkreisen und im Hochsauerlandkreis ist es erforderlich geworden, weitere Schutzmaßnahmen gegen die Einschleppung der Infektion in die Hausgeflügelbestände zu ergreifen. Der Veterinärdienst hat ab sofort für den Hochsauerlandkreis eine Stallpflicht für sämtliches Geflügel angeordnet, das umgehend umzusetzen ist. Dies gilt auch für private Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter. Dort, wo eine Aufstallung nicht möglich ist, muss das Geflügel unter einer Schutzvorrichtung gehalten werden, die aus einer überstehenden, nach oben gegen Einträge gesicherten, dichten Abdeckung und einer gegen das Eindringen von Wildvögeln gesicherten Seitenbegrenzung (beispielsweise einem Netz oder Drahtgitter von nicht mehr als 25 Millimeter Maschenweite) bestehen muss.

Außerdem wurde durch das Kreisveterinäramt die Durchführung von Geflügelausstellungen, Geflügelmärkten oder Veranstaltungen für Geflügel ähnlicher Art im Hochsauerlandkreis verboten.

Durch einen Ausbruch (26. März) im Stadtgebiet Menden im Märkischen Kreis gilt im Bereich der Stadt Arnsberg ein Anschlussbeobachtungsgebiet. Nach Bestätigung eines Geflügelpest-Ausbruches am 19. März in einer Putenhaltung in Eslohe-Cobbenrode hat das Veterinäramt einen Sperrbezirk und ein Beobachtungsgebiet dort eingerichtet. Ein weiteres Anschlussbeobachtungsgebiet wurde in Marsberg-Meerhof festgelegt, da in der Gemeinde Lichtenau im Kreis Paderborn am 3. März die Vogelgrippe bestätigt wurde.

Weitere Informationen finden Interessierte und Betroffene unter www.hochsauerlandkreis.de, Stichwort „Geflügelpest“. Anhand von Kartenmaterial können die genauen Restriktionsgebiete nachgeschaut bzw. in den Allgemeinverfügungen nachgelesen werden.

Vogelgrippe: Beobachtungsgebiet in Marsberg-Meerhof aufgehoben

Hochsauerlandkreis. Nachdem  am 03. März 2021 im Kreis Paderborn in der Gemeinde Lichtenau der Ausbruch der Geflügelpest in einem Nutzgeflügelbestand amtlich festgestellt wurde, hat das Veterinäramt des Hochsauerlandkreises daraufhin im Bereich Marsberg-Meerhof ein sogenanntes Anschlussbeobachtungsgebiet festgelegt. Inzwischen gilt im Ausbruchsbetrieb die Vogelgrippe als erloschen.

Daher hat der Hochsauerlandkreis mit Tierseuchenrechtlicher Allgemeinverfügung vom 02. April 2021, die am heutigen Tage (3. April) in Kraft tritt, das Beobachtungsgebiet in Marsberg-Meerhof aufgehoben. Dies hat allerdings keinerlei Auswirkungen auf die Aufstallungspflicht, da deren Anordnung weiterhin für alle Geflügelhalter im gesamten Hochsauerlandkreis gilt.

Weitere Informationen zur Geflügelpest sind auf der Homepage des Hochsauerlandkreises unter www.hochsauerlandkreis. zu finden.

Vogelgrippe: Sperrbezirk in Eslohe und Schmallenberg aufgehoben

Hochsauerlandkreis.
Nachdem am 18. März in einer Putenhaltung in Eslohe-Cobbenrode der Ausbruch der Geflügelpest amtlich bestätigt wurde, hat das Veterinäramt des Hochsauerlandkreises einen Sperrbezirk und ein Beobachtungsgebiet festgelegt.
Da die für die Aufhebung eines Sperrbezirks vorgeschriebenen Maßnahmen der Geflügelpest-Verordnung und u.a. klinische Untersuchungen im Sperrbezirk mit negativem Ergebnis durchgeführt worden sind, hat das Veterinäramt mit Tierseuchenrechtlicher Allgemeinverfügung vom 10. April 2021 die Aufhebung des Sperrbezirkes in der Gemeinde Eslohe und der Stadt Schmallenberg veranlasst. Die Allgemeinverfügung ist am gestrigen Sonntag, den 11. April, in Kraft getreten.

Das Beobachtungsgebiet bleibt jedoch bestehen und für den ehemaligen Sperrbezirk gelten nun die Bestimmungen für das Beobachtungsgebiet. Die Aufhebung des Sperrbezirks hat keinerlei Auswirkungen auf die Stallpflicht, da die Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung zur Anordnung der Aufstallung von Geflügel und des Verbots der Durchführung von Geflügelmärkten, Geflügelausstellungen sowie ähnlicher Veranstaltungen für Geflügel im Hochsauerlandkreis vom 26. März 2021 weiterhin gilt.

Vogelgrippe: Beobachtungsgebiet in Eslohe, Schmallenberg, Sundern und Meschede aufgehoben
Weiterhin Stallpflicht für Geflügel im HSK

Eslohe/Schmallenberg/Meschede/Sundern/Hochsauerlandkreis.
Mit der Tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung vom 19. April 2021 hat das Veterinäramt des Hochsauerlandkreises das Beobachtungsgebiet in der Gemeinde Eslohe und den Städten Schmallenberg, Sundern und Meschede aufgehoben. Die Allgemeinverfügung tritt am heutigen Dienstag, 20. April, in Kraft, jedoch hat die Aufhebung des Beobachtungsgebietes keinerlei Auswirkungen auf die Stallpflicht. Denn weiterhin gilt die Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung zur Anordnung der Aufstallung von Geflügel und des Verbots der Durchführung von Geflügelmärkten, Geflügelausstellungen sowie ähnlicher Veranstaltungen für Geflügel im Hochsauerlandkreis vom 26. März 2021.

Ursache des Beobachtungsgebietes bzw. ehemaligen Sperrbezirkes war der Ausbruch der Geflügelpest in einer Putenhaltung in Eslohe-Cobbenrode.

Vogelgrippe: Beobachtungsgebiet in Arnsberg und Sundern aufgehoben
Weiterhin gilt die Stallpflicht für Geflügel

Hochsauerlandkreis. Mit derTierseuchenrechtlichenAllgemeinverfügung vom 08. Mai 2021 hat das Veterinäramt des Hochsauerlandkreises das Beobachtungsgebiet in Arnsberg und Sundern aufgehoben. Die Allgemeinverfügung ist am gestrigen Sonntag, 09. Mai, in Kraft getreten. Das Veterinäramt weist daraufhin, dass die Aufhebung des Beobachtungsgebietes keinerlei Auswirkungen auf die Anordnung der Aufstallung von Geflügel hat. Weiterhin gilt die Stallpflicht für Geflügel sowie das Verbot der Durchführung von Geflügelmärkten, Geflügelausstellungen und ähnlicher Veranstaltungen für Geflügel im Hochsauerlandkreis.

Ursache des Beobachtungsgebietes war der Ausbruch der Geflügelpest im Stadtgebiet Menden im Märkischen Kreis.

Landwirtschaftsministerium hebt Stallpflicht für Geflügel auf

Das NRW-Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz hat per Erlass die Stallpflicht für Geflügel in den westfälischen Regierungsbezirken Arnsberg, Münster und Detmold aufgehoben. Darauf weist das Veterinäramt des Hochsauerlandkreises hin. Damit können auch im Hochsauerlandkreis die Halter ihre Tiere wieder nach draußen lassen. Die folgenden allgemein gültigen Hygienemaßnahmen sind dabei zu beachten:

- Futter und Einstreu müssen für Wildvögel unzugänglich gelagert werden.

- Futter- und Tränkestellen dürfen für Wildvögel nicht zugänglich sein.

- Geflügel nicht mit Oberflächenwasser, zu dem Wildvögel Zugang haben, tränken.

In NRW ist seit dem 15. April kein neuer Ausbruch der hochpathogenen Geflügelpest bei gehaltenen Vögeln aufgetreten. Virusnachweise bei Wildvögeln erfolgen in NRW nur noch sporadisch und vereinzelt. Im Bereich Südwestfalen sind keine weiteren Fälle bei Wildvögeln festgestellt worden. Angesichts steigender Außentemperaturen und des fortgesetzten Rückzugs von Wildvögeln in die nördlichen Brutgebiete hat das Friedrich-Loeffler-Institut in seiner aktuellen Risikoeinschätzung das Risiko der Ausbreitung der Infektion in Wasservogelpopulationen ebenso wie die Gefahr des Eintrags in Geflügelhaltungen als mäßig eingestuft.

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