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Demografiemonitor

Der Demografiemonitor beinhaltet die Bevölkerungsstruktur, Geburten und Sterbefälle, Jugend- und Altenquotient, Aging- und Greying Index, Alterspyramiden, Vorausberechnungen, Altersgruppen der Kinder und Jugendlichen, Pendler über Gemeinde- und Kreisgrenzen sowie Darstellungen in Karten.

 

Neue Daten

Im August 2021 starben im HSK 262 Menschen. In diesem Monat verstarben hier 18 Menschen mehr als im Mittel der letzten vier Jahre.

Bei "Relative Wanderungssaldo über die Gemeindegrenze" wurde einen StoryMap für NRW und die Gemeinden im HSK eingefügt. Das komplexe Thema ist für 2019 und 2020 anschaulich dargestellt.

Eine Bevölkerungsvorausberechnung ist von vielen Parametern abhängig, die nicht alle vorhersehbar sind. Trotzdem kann mit bestimmten Annahmen eine Prognose gewagt werden.

Hier, bei der Trendvariante, wurde für die Vorausberechnung die gleiche Entwicklung angenommen, wie sie sich tatsächlich in den letzten 3 vergangenen Jahren ergeben haben.

Weiterhin wurde für die Vorausberechnung noch eine Basisvariante und eine optimistische Variante ermittelt. Für das Jahr 2027 ergibt sich aus allen 3 Varianten eine Einwohnerzahl für den HSK zwischen 252 und 257 Tausend.

Neue Bevölkerungspyramiden für den HSK und die kreisangehörigen Kommunen erstellt; Stichtag ist der 31.12.2020.

Die Pyramide der Stadt Schmallenberg weist eine große Schieflage auf; der Grund liegt in dem großen Männerüberhang der Altersgruppe 18 bis 30 Jahre.

Im Hochsauerlandkreis sind weniger Menschen gestorben als im Landesdurchschnitt.

Die Abweichungen vom monatl. Mittelwert im Juni betrugen im HSK -5,5 und im Landesdurchschnitt +3,3 Verstorbene je 100.000 Einwohner.

Die Sterbefälle im Hochsauerlandkreis betrugen im Juni

  • Juni 2019 - 273
  • Juni 2020 - 229
  • Juni 2021 - 224

Bei der natürlichen Bevölkerungsbewegung handelt es sich um den Ausgleich von Geburten und Sterbefällen.

Der Geburten/Sterbesaldo ist im HSK mindestens seit 2006 negativ. Er beträgt 2020 -875 Einwohner, in Promill beträgt der Wert -3,4 und in NRW nur -2,5.

Der Wanderungssaldo bei Deutschen über die Kreisgrenze ist seit 2010 negativ; er wurde stetig weniger und beträgt zuletzt -211 deutsche Einwohner.

Der Wanderungssaldo bei Ausländern, ebenfalls über die Kreisgrenze, ist seit 2010 positiv und beträgt zuletzt +383 ausländische Einwohner.

Die durchschnittliche Lebenserwartung für neugeborene Mädchen liegt in Nordrhein-Westfalen bei 82,9 Jahren, während neugeborene Jungen durchschnittlich 78,4 Jahre alt werden.

weitere Beispiele:

  • Eine heute 50 jährige Frau hat eine durchschn. Lebenserwartung von 34,1 und ein Mann gleichen Alters von 30,1 Jahren.
  • Eine heute 70 jährige Frau hat eine durchschn. Lebenserwartung von 16,8 und ein Mann gleichen Alters von 14,2 Jahren.

zwei Beispiele:

Die Altersgruppe 14 - u18 Jahre; von 2011 bis 2020 nahm diese Altersgruppe um 2402 Einwohner ab.

Die Altersgruppe 21 - u27 Jahre; von 2015 bis 2020 nahm diese Altersgruppe um 1506 Einwohner ab.

Im Hochsauerlandkreis sind 16,4 Prozent der Einwohner unter 18 Jahre alt.

  • die "Jüngste" Kommune ist Eslohe mit 17,7 %.
  • die "Älteste" Kommune ist Winterberg mit 14,5 %

Die Gruppe der Einwohner über 18 Jahre beträgt 83,6 Prozent.

  • die "Jüngste" Kommune ist Eslohe mit 82,3 %.
  • die "Älteste" Kommune ist Winterberg mit 85,5 %

Im HSK ist der Anteil der ausländischen Bevölkerung, im Zeitraum 2012 bis 2020, von  5,8 auf 9,3 Prozent an der Gesamtbevölkerung gestiegen; NRW von 9,5 auf  13,8 Prozent.

Die einzelnen Altersgruppen:

  • unter 15 Jahre:      3,5 auf 11,1 Prozent
  • 15 - u25 Jahre:      6,7 auf 10,3
  • 25 - u65 Jahre:      7,5 auf 11,1
  • 65 und älter:          2,4 auf 3,6

Der Anteil der Altersruppe an der Gesamtbevölkerung im HSK hat sich im Laufe der Jahre von 2011 bis 2020 verändert:

  • unter 15 Jahre:      14,3 auf 13,3 Prozent
  • 15 - u25 Jahre:      11,9 auf 10,4
  • 25 - u65 Jahre:      52,6 auf 53,7
  • 65 - u80 Jahre:      15,2 auf  15,0
  • 80 Jahre und älter:  5,8 auf  7,6

Gender: Zur besseren Lesbarkeit wird das generische Maskulinum verwendet, welches sowohl die weibliche als auch die männliche Form umfasst.

Ihre Ansprechperson

Herr Norbert Theune

Norbert.Theune@​hochsauerlandkreis.de 02961-943307

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