Bildungsmonitoring

Das Bildungsmonitoring orientiert sich an einem Indikatorenmodells der Statistischen Landesämter und der im BMBF-Programm "Lernen vor Ort" geförderten Kommunen. Das Indikatorenmodell dient als Rahmen für ein kommunales Bildungsmonitoring in Landkreisen mit den dazugehörigen Städten und Gemeinden.

Anwendungsleitfaden: Stand November 2017 !

Im Anwendungsleitfaden sind die Anforderungen an ein kommunales Bildungsmonitoring sowie der Zweck und die Aussagefähigkeit der Kennzahlen beschrieben.

Aufruf Bildungsmonitoring

                                                     Neue Daten:

Ab dem Schuljahr 2017/18 wurden die Daten der beruflichen Schulen neu zusammengestellt. Die Schüler der Gesundheitsberufe werden getrennt ausgewertet. Aus diesem Grund musste ein Schnitt in den Zeitreihen eingeführt werden.

ein abstraktes Bild mit Schülern und der Aufschrift "ready for tomorrow".
copyright: Pixabay

 

8. August 2019

" Übergangsquoten von Sek I nach Sek II ", siehe D 12.2

Zu Beginn des Schuljahres 2018/19 gingen 0,7 Prozent von der Hauptschule zum Gymnasium, von der Realschule 9,2, von der Sekundarschule 1,3 und weiter von Gymnasium zu Gymnasium 88,6 Prozent der Schüler in die Sek II der Gymnasien.

30. Juli 2019

" Neuaufnahme in Teilbereichen des Berufsbildungssystems, 2018/19 ", siehe E12.3

hier wird detailliert nach allgemeinbildenden Abschlüssen für folgende Teilbereiche unterschieden:

  •  Duale Ausbildung, insgesamt 1908 Schüler
  • Schulberufssystem, insgesamt 336 Schüler
  • Übergangssystem, insgesamt 818 Schüler
  • Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung, insgesamt 1012 Schüler
  • Berufliche Fortbildung, insgesamt 284 Schüler

24. Juli 2019

" Neuaufnahmen nach Abschluss ", siehe E12.1

Die meisten Schüler, die an beruflichen Schulen aufgenommen werden, haben einen Mittleren Abschluss; im HSK insgesamt 2025 Schüler.

" Absolventen nach allgemeinb. Abschluss ", siehe E15.1

Die an beruflichen Schulen nachträglich erworbenen allgemeinb. Schulabschlüsse geben Auskunft über die Durchlässigkeit des Bildungswesens.

22. Juli 2019

" Anzahl der Schüler an berufl. Schulen ", siehe E07.1

Im HSK, Schuljahr 2018/19, waren 921 Schüler in Schulen des Gesundheitswesens. Ein Jahr zuvor gingen 841 Schüler in diese Schulen.

" Schüler in Teilbereichen ", siehe E07.2

In der Dualen Ausbildung stieg die Anzahl der Schüler um 234 gegenüber dem Vorjahr. Beim Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung sank die Anzahl der Schüler um 102.

" Anteil in den Teilbereichen ", siehe E07.3

Im Schuljahr 2018/19 waren die Schüler in folgenden Teilbereichen:

Prozent
56,7 Duale Ausbildung
7,7 Schulberufssystem
8,3 Übergangssystem
19,1 Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung
8,2 Berufliche Fortbildung

" Lehrkräfte an berufl. Schulen ", siehe E09.1

In den Berufskollegs waren im letzten Schuljahr 481 und in den Föderschulen Berufskolleg 25 Lehrer beschäftigt.

17. Juli 2019

" Anzahl der beruflichen Schulen ", siehe E6.1

Im Schuljahr 2018/19 gab es 4 Fachoberschulen, ein Jahr zuvor waren es noch 5.

" Anzahl der Schüler an beruflichen Schulen ", -NEU- siehe E07.1

Ab dem Schuljahr 2017/18 werden bei den beruflichen Schulen die Schüler des Gesundheitswesen separat, getrennt und allein ausgewiesen! Daher ein Schnitt bei den Datenreihen.

30. Juli 2019

" Quote der Übergänge an Förderschulen ", siehe D12.4a

Z.B. gingen 38 Schulkinder zu Förderschulen im HSK, die zuvor eine Gesamtschule besuchten.

" Quote der Übergänge von Förderschulen ", siehe D12.4b

Z.B. gingen 25 Schulkinder von der Förderschule zu einer Hauptschule im HSK. 

8. Juli 2019

" Anteil Schulabgänger ohne Abschluss, Sek I ", siehe D15.2

Der Anteil deutscher Schüler ohne Abschluss lag in der Hauptschule im Schuljahr 2017/18 bei 11,0 %. In der gleichen Schule betrug der Anteil ausländischer Schüler ohne Abschluss 16,7 %.

Der Anteil deutscher Schüler ohne Abschluss lag in der Förderschule im Schuljahr 2017/18 bei 64,8 %. In der gleichen Schule betrug der Anteil ausländischer Schüler ohne Abschluss 50,0 %.

6. Juni 2019

" Schulabgänger nach Abschlussart ", siehe D15.1a

" Schulabgangsquote an allgemeinb. Schulen ", siehe D15.1b

Die Abgangsquote zum Schuljahr 2017/18 lag z.B. "ohne Hauptschulabschluss" bei 7,5 und "mit Hochschulreife" bei 34,2 Prozent.

5. Juni 2019

" Anzahl der Klassenwiederholungen ", siehe D13.1

" Anteil der Klassenwiederholungen ", siehe D13.2

Nach Schulformen gibt es in den Gymnasien des Hochsauerlandkreises die meisten Klassenwiederholungen; im lfd. Schuljahr 120 Wiederholer. Die zweit höchste Wiederholeranzahl gibt es in den Hauptschulen mit 69 Wiederholern.

In Prozenten ausgedrückt ist die Wiederholerrate an den Gymnasien 1,6 und an den Hauptschulen 3,6 Prozent.

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit wird das generische Maskulinum verwendet, welches sowohl die weibliche als auch die männliche Form umfasst.

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02961 / 94-3307