Bildungsmonitoring

Ein großer Teil der bildungspolitischen Entscheidungen fällt in die Zuständigkeit der Kreise und Kommunen. Zu erwähnen sind hier vor allem die Gestaltung der frühkindlichen Bildung, die Schulsozialarbeit, die Jugendbildung, Schulbau und -erhaltung und die Arbeit der Volkshochschulen. Das Bildungsmanagement aller Akteure soll mit diesen ausgewählten Zahlen und Daten unterstützt werden und der Förderung des lebenslangen Lernens dienen.

Anwendungsleitfaden: Stand August 2018

Ein kommunales Bildungsmonitoring erfolgt auf der Basis von Indikatoren, die eine systematische, wiederholbare und gesicherte Darstellung von Informationen erlauben. Diese sind im Anwendungsleitfaden beschrieben.

Aufruf Bildungsmonitoring

                                                     Neue Daten:

Die Daten der beruflichen Schulen wurden ab dem Schuljahr 2017/18 in der Landesstatistik neu geordnet; Schüler der Gesundheitsberufe werden nun getrennt ausgewertet. Aus diesem Grund musste ein Schnitt in den Zeitreihen eingeführt werden, daher z.B. alt E7.1 neu E07.1.

29. Mai 2020

" Frühkindliche Bildung "

Dieser Bereich wurde neu geordnet und streng nach dem Anwendungsleitfaden zusammengestellt.

" Besuchs- bzw. Betreuungsquote der Kindertagesbetr. auf Jugendamtsbezirk ", C7.2

" Besuchs- bzw. Betreuungsquote der Kindertagesbetr. auf Gemeindeebene ", C7.2

ergänzt.

Zusätzlich neue Zusammenstellung eingefügt:

  • Betreuung, Gesamt
  • Tagespflege, Gesamt
  • Kindertageseinrichtung, Gesamt
Ein Foto von 9 Kindergartenkindern sitzend auf einer Bank.
copyright: Pixabay

24. April 2020

" Interaktive Karte mit Schulstandorten ", siehe D6.1

Unter Übersichtskarten wurde die interaktive Karte aktualisiert. In dieser Anwendung können die heutigen Schulstandorte mit den Schulstandorten aus dem Jahr 2006 verglichen werden. Die stetigen Veränderungen in der Schullandschaft werden sichtbar.

15. April 2020

" Schüler an Gesamtschulen in Hessen ", siehe D7.1

Aus dem Hochsauerlandkreis gehen in laufendem Schuljahr 108 Schüler über die Landesgrenze zu einer Gesamtschule in Hessen; 74 aus der Stadt Brilon und 28 Schüler aus der Stadt Hallenberg.

14. April 2020

" Schulabgänger an allgemeinb. Schulen ",siehe D15.1a

teilweise aktualisiert: Die Schulabgänger insgesamt sind im Schuljahr 2018/19 geringfügig um 23 Absolventen gestiegen.

  • ohne Hauptschulabschluss -80
  • mit Fachoberschulreife +2
  • mit Hochschulreife +1

" Schulstandorte 2018/19 ". siehe D6.1

Aufgrund von Schließungen und Änderungen bei den Schulstandorten wurde eine neue Übersichtskarte mit allen Schulen im HSK, Standorte und Teilstandorte, erstellt.

Eine Übersichtskarte mit allen Schulstandorten; die Schultypen haben eine unterschiedliche Farbe.

6. April 2020

" Kinder mit Migrationshintergrund in Kindertageseinrichtungen ", siehe C7.1

Im HSK haben 17,4 Prozent mindestens ein Elternteil mit ausländischer Herkunft, im Jahr 2016 waren es noch 19,5 Prozent.

Umgekehrt ist es bei der Sprache; im HSK wird bei 18,8 Prozent in der Familie vorrangig nicht deutsch gesprochen, 2016 waren es 16,9 Prozent.

Gender: Zur besseren Lesbarkeit wird das generische Maskulinum verwendet, welches sowohl die weibliche als auch die männliche Form umfasst.

Ansprechperson

02961 / 94-3307