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Gemeinsam gegen Corona: Hochsauerlandkreis verabschiedet Bundeswehr-Soldaten

Landrat Dr. Karl Schneider und Fachbereichsleiterin für Ordnung, Verkehr und Gesundheit Anja Menne verabschiedeten die Soldaten offiziell und dankten ihnen herzlich für ihren Einsatz.

Landrat Dr. Karl Schneider und Fachbereichsleiterin für Ordnung, Verkehr und Gesundheit Anja Menne verabschiedeten die Soldaten offiziell und dankten ihnen herzlich für ihren Einsatz.

Hochsauerlandkreis. Nach acht Monaten verlassen die letzten vier Soldaten vom Panzerpionierbataillon 1 aus Holzminden am heutigen Mittwoch (30. Juni) den Hochsauerlandkreis. Seit dem 09. November 2020 unterstützte die Bundeswehr das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises im Bereich der Kontaktpersonen-Nachverfolgung. Landrat Dr. Karl Schneider und Fachbereichsleiterin für Ordnung, Verkehr und Gesundheit Anja Menne verabschiedeten die Soldaten offiziell und dankten ihnen herzlich für ihren Einsatz.

 „Die Soldaten der Bundeswehr haben in den vergangenen Monaten einen wertvollen Beitrag zur Bekämpfung des Infektionsgeschehens im Hochsauerlandkreis geleistet. Insbesondere als das Infektionsgeschehen sehr hoch war, haben sie dabei geholfen, täglich hunderte Anrufe abzuarbeiten und relevante Kontaktpersonen über die erforderlichen Maßnahmen zu informieren“, blickt Landrat Dr. Karl Schneider zurück und bedankt sich für die gute Zusammenarbeit.

Seit November wurden insgesamt 22 Hilfeleistungsanträge für die Bereiche HSK-Gesundheitsamt, Ordnungsamt Stadt Winterberg, Caritas Seniorenzentrum, Klinikum Hochsauerlandkreis und Bürgertestungen gestellt. Zu „Spitzenzeiten“ waren mehr als 40 Unterstützungskräfte im Einsatz.

„Der Einsatz bei der Unterstützung gegen die Pandemie ist gelebte zivil-militärische Zusammenarbeit und zeigt, wie Kreisverwaltung und Bundeswehr gemeinsam Herausforderungen gemeistert haben“, sagte Oberstleutnant Stefan Pieper, Beauftragter für zivilmilitärische Zusammenarbeit im Hochsauerlandkreis. Die Bundeswehr wird auch bei zukünftigen Amtshilfen ein verlässlicher Partner bleiben, um den Kreis auch weiterhin bei der Pandemiebekämpfung zu unterstützen“, ergänzte er.