Demenz zeichnet sich durch zunehmende Einschränkungen wie Gedächtnisverlust, Verlust der Sprachfähigkeit, des Orientierungs- und des Urteilsvermögens aus. Im Laufe einer Demenzerkrankung wird der Unterstützungsbedarf der Betroffenen immer größer. Die Veranstaltung "Demenz - niederschwellige Angebote und ihre Finanzierung" im Kreishaus Meschede, Steinstraße 27, am Freitag, 3. September, soll Wege zur Entlastung von Demenzkranken und ihren Angehörigen durch Leistungsanbieter und Privatpersonen aufzeigen. Eingeladen sind Fachleute und Interessierte.
Die Alzheimer Gesellschaft Hochsauerland e.V., das Demenz-Service-Zentrum NRW - Region Südwestfalen, die Stadt Arnsberg und der Hochsauerlandkreis bieten von 9.30 Uhr bis 13 Uhr namhafte Referenten mit interessanten Vorträgen und die Gelegenheit zum Meinungsaustausch. So informiert Petra Vollmers-Frevel, Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft HSK e.V., über Zahlen/Daten/Fakten aus dem HSK. Dr. Wilhelm Stuhlmann, Arzt und Vorsitzender der Alzheimergesellschaft NRW, referiert zum Thema "Demenz - eine Familienkrankheit". Birgitt Braun und Brigitte Weber-Wilhelm vom Demenz-Service-Zentrum NRW erläutern die Anerkennungsverfahren und Abrechnungsmöglichkeiten niederschwelliger Betreuungsangebote sowie die Möglichkeiten der Kooperation mit dem Zentrum. "Die Vision einer niederschwelligen Versorgung von Menschen mit Demenz im HSK" ist das Thema von Janine Rottler-Nourbakhsch, Sozialplanerin des HSK. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Martin Polenz, Projektleiter "Demenz" bei der Stadt Arnsberg.
Der Hochsauerlandkreis bittet um eine kurze Anmeldung per Mail unter sozialplanung@hochsauerlandkreis.de oder per Telefon unter 0291/94-3436.
Die Alzheimer Gesellschaft Hochsauerland e.V., das Demenz-Service-Zentrum NRW - Region Südwestfalen, die Stadt Arnsberg und der Hochsauerlandkreis bieten von 9.30 Uhr bis 13 Uhr namhafte Referenten mit interessanten Vorträgen und die Gelegenheit zum Meinungsaustausch. So informiert Petra Vollmers-Frevel, Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft HSK e.V., über Zahlen/Daten/Fakten aus dem HSK. Dr. Wilhelm Stuhlmann, Arzt und Vorsitzender der Alzheimergesellschaft NRW, referiert zum Thema "Demenz - eine Familienkrankheit". Birgitt Braun und Brigitte Weber-Wilhelm vom Demenz-Service-Zentrum NRW erläutern die Anerkennungsverfahren und Abrechnungsmöglichkeiten niederschwelliger Betreuungsangebote sowie die Möglichkeiten der Kooperation mit dem Zentrum. "Die Vision einer niederschwelligen Versorgung von Menschen mit Demenz im HSK" ist das Thema von Janine Rottler-Nourbakhsch, Sozialplanerin des HSK. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Martin Polenz, Projektleiter "Demenz" bei der Stadt Arnsberg.
Der Hochsauerlandkreis bittet um eine kurze Anmeldung per Mail unter sozialplanung@hochsauerlandkreis.de oder per Telefon unter 0291/94-3436.






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