Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)

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NRW führt als erstes Flächenland ein einheitliches und effizient gestaltetes Übergangssystem ein. Dieses Übergangssystem Schule-Beruf nimmt alle Schülerinnen und Schüler in den Blick und unterstützt frühzeitig bei der Berufs- und Studienorientierung.

Ziel ist es, allen jungen Menschen nach der Schule möglichst sofort eine Anschlussperspektive für Berufsbildung oder Studium zu eröffnen und durch ein effektiv, kommunal koordiniertes Gesamtsystem Warteschleifen zu vermeiden.

Für die Umsetzung dieser Landesinitiative wurden verbindliche Standardelemente entwickelt, durch die im Sinne von Mindeststandards der systemische Prozess der Berufs- und Studienorientierung beginnend ab der Jahrgangsstufe 8 bis hinein in eine Ausbildung oder ein Studium bzw. alternative Anschlusswege definiert werden. Diese Standardelemente sind auch im HSK umzusetzen:

 

  1. Portfolioinstrument
  2. Potenzialanalyse
  3. Berufsfelderkundung

 

Im Hochsauerlandkreis ist die Landesinitiative mit den ersten Schülerinnen und Schülern im Schuljahr 2014/2015 gestartet. Im Schuljahr 2015/2016 nehmen weitere Schulen teil, ab dem Schuljahr 2016/2017 wird die Umsetzung des Übergangssystems für alle Schulen verpflichtend sein.

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Leitung Kommunale Koordinierung

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