Übergang Schule-Beruf

Das Handlungsfeld "Übergang Schule Beruf"

Junge Menschen mit Migrationshintergrund sind noch immer - trotz positiver Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und der Anstrengungen vieler Beteiligter - mehr als andere von Brüchen und Risiken im Übergang von der Schule in den Beruf betroffen. Deshalb setzen die Kommunalen Integrationszentren an diesem wichtigen Bildungsübergang an. Grundlegend ist dabei die Ausrichtung an den Stärken der Jugendlichen. Ihre Kompetenzen sollen in den Blick genommen werden. Hierzu sollen neben den schulischen auch die außerschulischen Lernorte und Einflüsse genutzt werden.
Die Kommunalen Integrationszentren sind Partner für die Verankerung der Diversität in der von der Landesregierung begonnenen Neugestaltung des Übergangssystems Schule-Beruf in den Regionen. Dabei bringen sie erprobte Ansätze und Projekte in den Bereichen "Zusammenarbeit mit Eltern", "durchgängige Sprachbildung" und "Potenziale fördern - Zugangsbarrieren abbauen" ein.

Informationsveranstaltung: Berufliches Schulsystem

Zu einer Informationsveranstaltung für Neuzugewanderte lud der Integrationskreis der Gemeinde Eslohe zusammen mit dem Kommunalen Integrationszentrum des HSK am Mittwoch, 28. November in das Pfarrgemeindehaus in Eslohe ein. In einem Vortrag stellte Frau Preckel (KI HSK) die vielfältigen schulischen Möglichkeiten des deutschen beruflichen Schulsystems und seine Durchlässigkeit vor. Übersetzt wurde für die ca. 70 neuzugewanderten Esloher von zwei aus ihren Reihen stammenden jungen Männern und Frau Theine (KI HSK). Unterstützt wurde die Veranstaltung aus Mitteln des Landesprogramms KOMM-AN, das von Frau Kleinehr (KI HSK) im Hochsauerlandkreis koordiniert wird. Dieses Format ist für alle Kommunen des Hochsauerlandkreises abrufbar. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an Fr. Preckel - christiane.preckel@hochsauerlandkreis.de oder unter 02931/94-4139

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