Notarztgestellung im Hochsauerlandkreis

Der Hochsauerlandkreis besetzt an neun von zwölf Rettungswachenstandorten ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF).
In Brilon, Marsberg, Olsberg und Winterberg bestehen Verträge zwischen den dortigen Krankenhäusern und dem Hochsauerlandkreis, welche die Notarztgestellung durch die Krankenhäuser regeln.
Zusätzlich erfolgt die Sicherstellung der notärztlichen Versorgung für den Rettungswachenbereich Sundern durch den Verein zur Förderung der Notfallversorgung Sundern e.V., für den Rettungswachenbereich Meschede und Bad Fredeburg wird die Notarztgestellung mit Honorarkräften durch den Hochsauerlandkreis selbst organisiert.


Notärzte, die Interesse an einer Honorartätigkeit im HSK haben, können gerne Kontakt mit dem Ärztlichen Leiter Rettungsdienst, Herrn Karsten Müller, aufnehmen.


Im gesamten Hochsauerlandkreis findet i.d.R. das sogenannte Rendezvous-System Anwendung, indem das separate Zuführen eines Notarztes durch ein NEF zur Einsatzstelle erfolgt.
Das Einsatzgebiet der Rettungswache Eslohe wird i.d.R. von dem Notarzt aus Meschede oder Bad Fredeburg versorgt und das Einsatzgebiet der Nebenrettungswache Medelon vom NEF der Rettungswache Winterberg.

Die Stadt Arnsberg als große kreisangehörige Stadt ist Trägerin von Rettungswachen, außerdem wird eine Rettungswache von der Firma Hagelstein Rettungsdienst GmbH betrieben.
Die notärztliche Versorgung für die Rettungswachen im Stadtgebiet Arnsberg erfolgt durch die Arbeitsgemeinschaft Intensivmedizin e.V.

Ärztlicher Leiter Rettungsdienst

0291 / 942775