Elektrisch betriebene Fahrzeuge (E-Kennzeichen)

Mit der 50. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften wird zur Förderung einer nachhaltigen umwelt- und klimafreundlichen Mobilität eine Kennzeichnungsregelung (das E-Kennzeichen) geschaffen, die die Grundlage für die Kennzeichnung privilegierter elektrisch betriebener Fahrzeuge bildet.

Das Elektromobilitätsgesetz legt fest, welche Fahrzeuge als elektrisch betriebene Fahrzeuge zu klassifizieren sind und welche elektrisch betriebenen Fahrzeuge Bevorrechtigungen erhalten dürfen. Förderfähig sollen Batterieelektrofahrzeuge (BEV), von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge (PHEV) und Brennstoffzellenfahrzeuge (FCEV) sein. Letztere dürfen maximal 50 g/km CO2 ausstoßen oder müssen eine Mindestreichweite von 30 km (für bis Ende 2017 erstmals zugelassene Fahrzeuge) bzw. 40 km (für ab 2018 erstmals zugelassene Fahrzeuge) bei Elektroantrieb aufweisen (§ 2 Nr. 1 EmoG).

Mit dem E-Kennzeichen versehene Fahrzeuge dürfen -soweit die Straßenverkehrsbehörden entsprechende Regelungen erlassen haben-

  • Parkplätze an Ladesäulen,
  • entsprechend gekennzeichnete kostenlose Parkplätze,
  • Ausnahmen von Zu- und Durchfahrtsbeschränkungen und
  • einzelne Busspuren für gekennzeichnete Fahrzeuge

nutzen.

Das E-Kennzeichen kann auch als Saisonkennzeichen zugeteilt werden!

BITTE BEACHTEN: Das E-Kennzeichen wird nur auf Antrag zugeteilt!

Weitere, detaillierte Erläuterungen zum E-Kennzeichen und Allgemeines zur Zulassung von Fahrzeugen finden Sie in den nebenstehenden Rubriken "Download" und "Info".

Ihre Ansprechpersonen

Kfz-Zulassung Arnsberg
02931 / 944050
02931 / 944254
Kfz-Zulassung Brilon
02961 / 94-3050
02961 / 94-3111
Kfz-Zulassung Meschede
0291 / 94-1050
0291 / 94-1190