Demografiemonitor

                                                            Neue Daten:

25. April 2018

" NEU: Zuzug und Fortzug bei Bevölkerungsbewegung " Neben dem Wanderungssaldo wurde nun der Zuzug und Fortzug separat ausgewiesen.

Im Jahr 2016 zogen im Hochsauerlandkreis 11.380 Menschen über die Kreisgrenze zu. Gleichzeitig zogen aber auch 11.954 Menschen weg. Den größten Zuzug 2016 über die Kreisgrenze hat die Gemeinde Bestwig mit 83,2 Menschen je 1000 Einwohner und den größten Fortzug hat ebenfalls die Gemeinde Bestwig mit 96,7 Menschen je 1000 Einwohner.

29. März 2018

" Bevölkerungszahlen ", Stand 30. Juni 2017:

Im 1. Halbjahr 2017 hat der Hochsauerlandkreis 194 Einwohner verloren, davon 147 weiblich.

23. März 2018

" Alterspyramiden " für 2016,

Vergleich 2008 und 2016: Der Hochsauerlandkreis wird weiterhin "schlanker". Bei dem Männerüberhang der 16- 33 jährigen ist eine signifikante Änderung nicht in Sicht; besonders jüngere Frauen zieht es in die deutschen Schwarmstädte.   

Auf dem Bild sind zwei Alterspyramiden im Vergleich zu sehen; das Jahr 2008 und 2016.
Der HSK wird weiterhin "schlanker".

9. März 2018

" Wanderungsstatistik " 2016 aktualisiert

Der Saldo aus Zugezogene minus Fortgezogene ist seit 1997 für den Hochsauerlandkreis negativ. Lediglich für die Jahre 2014 und 2015 (Flüchtlingszuwanderung) war er positiv. Für das Jahr 2016 betrug der Saldo -2,2 Prozent, das entspricht einem Minus von 574 Menschen. 

6. März 2018

" Kinder- und Jugendbevölkerung ", Tendenzen der Altersstufen im Hochsauerlandkreis für das Jahr 2016:

0 bis unter 1 Jahr                 steigt

1 bis unter 3 Jahre               stagniert

3 bis unter 6 Jahre               stagniert

6 bis unter 10 Jahre             fällt

10 bis unter 14 Jahre           fällt

14 bis unter 18 Jahre           fällt

18 bis unter 21 Jahre           fällt

Insgesamt ging die Anzahl der Menschen in der Altersgruppe 0 bis 21 Jahre um -842 auf 52.876 zurück.

5. März 2018

für den Hochsauerlandkreis wurden verschiedene Quotienten im Jahr 2011 und 2016 betrachtet, um die steigende Alterung aufzuzeigen:

" Jugendquotient " ist der Anteil der unter 20-jährigen, bezogen auf die erwerbsfähigen Personen.

von 34,7 auf 32,1

" Altenquotient " ist der Anteil der Einwohner über 65 Jahre, bezogen auf die erwerbsfähigen Personen.

von 35,8 auf 36,5

 

Ein buntes Foto mit zwei springenden Kindern und einem alten gebrechlichen Mann.

" Aging-Index " setzt die jungen und älteren Altersgruppen direkt in Bezug.

von 103,3 auf 113,8

" Greying-Index " setzt die jungen Alten und die Hochaltrigen direkt in Bezug.

von 37,8 auf 42,9

Programmstart

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit wird das generische Maskulinum verwendet, welches sowohl die weibliche als auch die männliche Form umfasst.

Ansprechperson

02961 / 94-3307