Seit dem 01.07.2005 ist beim Hochsauerlandkreis ein durch das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW gefördertes Projekt „Verbesserung der Aufnahme und Integration von Neuzuwanderern in den Kommunen“ gestartet. Mitglieder der Projektgruppe sind zum einen die Leiter der Fachbereiche Zentrale Dienste, Schulen und Jugend, Leiter der Fachdienste Ausländerangelegenheiten, Schulverwaltung, Strukturförderung und Regionalentwicklung, Grundsicherung für Arbeitssuchende, Kreisvolkshochschule sowie weitere Mitarbeiter aus den beteiligten Bereichen. Zum anderen sind aber auch eine Mitarbeiterin von der Migrationserstberatungsstelle des Caritas-Verbandes Meschede sowie eine Mitarbeiterin der Arbeiterwohlfahrt als Mitglieder der Projektgruppe tätig. Die Leitung des Projektes wird durch eine Mitarbeiterin des Hochsauerlandkreises, welche zusammen mit einer weiteren Mitarbeiterin die Geschäftsstelle der Projektgruppe bildet, wahrgenommen.
Das Projekt steht im Zusammenhang mit dem vom Kreistag als strategischen Handlungsrahmen beschlossenen wirtschaftspolitischen Programm. Den inhaltlichen Schwerpunkt bildet hierbei die „Bildungsoffensive Hochsauerlandkreis“ mit den Zielsetzungen
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alle Kinder der Region mit optimierten Bildungsvoraussetzungen fit für das Berufsleben zu machen
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„lebenslanges Lernen“ für alle Erwachsenen zu ermöglichen.
Die Maßnahmen der Bildungsoffensive konzentrieren sich dabei auf die Bereiche
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Übergang vom Kindergarten in die Schule
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Übergang von der Schule in den Beruf
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Vereinbarkeit von Beruf und Familie
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Berufskollegs/Fachhochschule
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Kontinuierliche Erwachsenenbildung
Das Projekt soll insbesondere Aufklärungsarbeit leisten für Zugewanderte, Einheimische, Eingebürgerte sowie Institutionen, Behördenvertreter, Beratende und Ehrenamtliche. Zu diesem Zweck ist der „Wegweiser für Zuwanderer“ ins Leben gerufen worden.






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